„Wir sind da, um zu helfen.“ Das gilt für die mehr als 60.000 freiwilligen und hauptberuflichen Rotkreuz-Helferinnen und -Helfer und Zivildienstleistenden Tag für Tag. Und dafür möchten wir einmal mehr „Danke!“ sagen.

 

Manche von uns stehen dabei im Rampenlicht - oder im Blaulicht, wie zum Beispiel der Rettungsdienst, manche arbeiten oft unbeachtet im Stillen - so wie im Bereich Pflege und Betreuung. Daher wird das Rote Kreuz in der Bevölkerung nach wie vor hauptsächlich mit dem Rettungsdienst und vielleicht noch mit dem Blutspendedienst in Verbindung gebracht.

 

Aufgrund der demographischen Entwicklung und der steigenden Zahl alleinlebender, älterer Menschen ist die Pflege und Betreuung ein großes Thema. Zukünftig wird daher den Freiwilligen-Aktivitäten wie Besuchsdienst oder Seniorentreff immer mehr Bedeutung zukommen. Zwar ist die Bekanntheit unserer Pflege- und Betreuungsdienste nicht so groß, aber wer uns kennt, schätzt uns: 97 % der betreuten Personen sind sehr mit der Pflege und Betreuung vom Roten Kreuz zufrieden. Auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen ist ähnlich hoch: über 90 % sind sehr zufrieden oder zufrieden.

 

Mit dem erneuten Kommunikationsschwerpunkt im Februar 2013 machen wir auch die Pflege und Betreuung - eine der Kernaufgaben des Roten Kreuzes - bekannter. Im Fokus ist das „Mehr", das den Unterschied macht: „um ein Lächeln mehr“ bei der persönlichen Betreuung, „um die Sicherheit mehr“ durch die Rufhilfe. Einfach „um die Menschlichkeit mehr.“

 

Ihr Fredy Mayer

Präsident, Österreichisches Rotes Kreuz

 

P.S.: Machen auch Sie mit: In welchen Momenten haben Sie in der Rotkreuz-Arbeit „ein Lächeln mehr“ geschenkt oder geschenkt bekommen? Erzählen Sie uns Ihre ganz persönliche Geschichte

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