23.03.2017 10:55

Special Olympics: Große Ambulanzdienste in Liezen und Graz

Von 14. bis 25. März 2017 begleitet das Rote Kreuz Steiermark die Special Olympics mit hunderten, hochmotivierten Mitarbeitern in den Bezirken Liezen und Graz. Zeit für eine Zwischenbilanz und einen Ausblick.

Special Olympics: Große Ambulanzdienste in Liezen und Graz

Fulminante Eröffnungsfeier und Sportevents in Schladming, Rohrmoos und der Ramsau

Für die große Eröffnungsfeier am vergangenen Samstag war das Rote Kreuz bestens gerüstet: 35 Rettungssanitäter, 2 Notfallsanitäter, 2 Notärzte, 1 Einsatzleiter, 1 Verbindungsoffizier sowie eine eigens eingerichtete Mobile Leitstelle standen für die Veranstaltungsgäste bereit. Im Laufe des Abends kam es zu 15 Versorgungen vor Ort sowie zu 2 Abtransporten aufgrund von Kreislaufproblemen.


Bei den Veranstaltungen in Rohrmoos, der Ramsau und im Zentrum von Schladming sind insgesamt 10 Sanitäter sowie 2 Notärzte täglich im Einsatz. Bisher mussten im Rahmen der Sportereignisse 12 Menschen abtransportiert werden, meistens wegen kleinerer Verstauchungen und Prellungen bzw. Kreislaufproblemen.


Bernhard Gugl, Bezirksrettungskommandant Liezen, findet für die bisherigen Ambulanztage nur lobende Worte: „Es ist eine tolle Veranstaltung! Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten funktioniert ausgezeichnet.“

 


„Größte Ambulanz in Graz“
Auch in Graz ist man mit dem bisherigen Ablauf durchwegs zufrieden. „Unsere Mitarbeiter melden uns nur Positives zurück“, so Peter Hoppenberger, Bezirksrettungskommandant Graz-Stadt. Insgesamt sind während des Veranstaltungszeitraumes 280 Mitarbeiter in der steirischen Hauptstadt für das Rote Kreuz im Einsatz. Hier kam es bisher zu 24 Abtransporten, die sich gleich wie in Liezen auf kleinere Verletzungen und Kreislaufprobleme bezogen. Jetzt blickt das Ambulanzteam natürlich gespannt auf die große Schlussfeier, die am Freitag im Stadion Graz stattfinden wird. „Die Vorbereitungen laufen dafür bereits auf Hochtouren“, so Hoppenberger.

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