21.12.2017 15:58

Die stillste Zeit bedeutet Hochsaison

Mehr als 1500 MitarbeiterInnen sind rund um die Uhr im Dienst, zusätzlich sind fast knapp 700 in Bereitschaft

Die stillste Zeit bedeutet Hochsaison

 

"Die eigentlich stillste Zeit im Jahr ist nicht nur für den Rettungsdient Hochsaison", beschreibt Andreas Karl, MSc, Geschäftsführer der Rotes Kreuz Tirol-gemeinnützige Rettungsdienst GmbH, die erwartete Situation. "Heuer erwartet uns durch den Heiligen Abend am Sonntag schon ab Freitagabend ein erhöhter Personal- und Einsatzaufwand", so Karl, "und endet vorerst mit einem stressigen Stefanie-Dienstag, bei dem die Tiroler Kliniken und Krankenhäuser ihre Ambulanzen wieder offen haben und Kontrollen, Dialysen und Therapien durchführen. Eine verstärkte Besetzung während dieser Tage ist also ein unbedingtes Muss, um alle Einsätze reibungslos abzuwickeln."

 

"Bis zu 250 SanitäterInnen und NotärztInnen am Tag und knapp 140 in der Nacht, vorwiegende ehrenamtliche MitarbeiterInnen, werden in den Dienststellen im ganzen Land bereit sein. Am Heiligen Abend sind es genau 139 Rotkreuz-MitarbeiterInnen, aber auch anderer Rettungsorganisationen in Tirol", beziffert Andreas Karl die bereitstehenden Einsatzteams. "In den Notarztstützpunkten und Rettungsdienststellen in Tirol werden dabei rund 120 Fahrzeuge am Tag und mehr als 95 Fahrzeuge in der Nacht permanent besetzt sein." Die Krisenintervention und die Gesundheits- und Sozialen Dienste sind dabei noch nicht mitgezählt. Sie stehen Tag und Nacht in Bereitschaft und werden bei Bedarf in den Einsatz geschickt.

 

Außerdem stehen zusätzlich knapp 700 Mitarbeiterinnen sofort, praktisch "auf Knopfdruck", zur Verstärkung der regulären Teams oder für Großschadensereignisse bereit - für die Tirolerinnen und Tiroler und alle Gäste im Land.

 

 

 

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