Call the Austrians

ERU IRT

Das enorme Ausmaß des Erdbebens in Armenien, die Auswirkungen der Flüchtlingssituation der Kurden während des Golfkrieges und die "Great Lake Crisis" rund um den Bürgerkrieg in Ruanda zeigten: die internationale Hilfe bei derartig großen Katastrophen lief zu langsam an, die Helfer mussten improvisieren.

Die Antwort darauf: Seit den 90er Jahren gibt es in der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung verschiedene Schnelleinsatzgruppen. 400 österreichische Rotkreuzmitarbeiter und Mitarbeiterinnen gehören zu einer weltweit verzahnten Hilfsmaschinerie, die Trinkwasser produziert, die Kommunikation wiederherstellt, Verschüttete rettet, psychologisch und medizinisch betreut – und das innerhalb von kürzester Zeit.

Wegen der hohen Ausbildungsqualität und der mit hoher Effizienz und Professionalität abgewickelten Einsätze heißt es inzwischen in vielen Katastrophenregionen der Welt ganz einfach „Call the Austrians“. Nicht nur einmal wurde z.B. die erzeugte Wasserqualität weltweit als die beste für die betroffenen Regionen eingestuft.

socialshareprivacy info icon