Nach dem Tsunami am 26. 12. 2004 wurden weite Küstengebiete zerstört. Rotkreuz-Freiwillige räumten noch Monate nach der Welle die Strände und versuchten, Normalität wieder herzustellen.

Egal, wo in der Welt eine Katastrophe passiert. Die Helfer des jeweiligen nationalen Roten Kreuzes oder Roten Halbmondes sind zumeist schon stunden- oder tagelang im Einsatz, bevor die erste internationale Hilfe eintrifft.


Die Hilfe des Österreichischen Roten Kreuzes wird immer in enger Zusammenarbeit mit der jeweiligen nationalen Rotkreuz- oder Rothalbmond-Gesellschaft vor Ort und mit dem internationalen Roten Kreuz geleistet. Bei Naturkatastrophen mit der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, in Konfliktgebieten mit dem IKRK.

 

Ziel ist, das Leben der Opfer zu retten und ihnen das Überleben zu sichern. Z. B. durch Suchhundeeinsätze, Trinkwasseraufbereitung, schnelle Lieferung von dringend benötigten Hilfsmaterialien (Zelte, Feldbetten, Decken, Medikamente ...), Versorgung der Menschen mit Lebensmitteln, Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen in Zeltlagern, Gefangenenbesuche, den Austausch von Familiennachrichten und Hilfe beim Wiederaufbau.

 

Informationen zur langfristigen Entwicklungszusammenarbeit finden Sie im eigenen Menüpunkt.

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