Bezirksstelle mit Leitstelle neu

Die Anfänge des Roten Kreuzes in Osttirol reichen in das Jahr 1938 zurück. Nachdem 1940 der Rettungsbetrieb vom Landratsamt Lienz übernommen worden war, ging er 1941 an das Deutsche Rote Kreuz über.

1942 zählte das Rote Kreuz zwei hauptamtliche und drei freiwillige Mitarbeiter. Im Sommer 1962 konnte man nach langwierigen Verhandlungen mit dem Bau eines Rotkreuzheimes beginnen, das damals als Aushängeschild Tirols galt. Mit den zunehmenden Anforderungen und der damit verbundenen Fuhrparkerweiterung war man 1980 gezwungen, einen Zubau vorzunehmen.

Trotzdem war damit die akute Raumnot für diensthabendes Personal nicht behoben. Nach langwierigen Verhandlungen gelang es Hofrat Dr. Othmar Doblander, Bezirksstellenleiter zwischen 1961 und 1999, die Finanzierung für den Bau einer neuen Dienststelle zu sichern.

Am 19. Juni 1995 konnten HR Dr. Othmar Doblander, Bgm. Helga Machne und LA Dr. Leo Gomig den Spatenstich vornehmen - bereits am 16. Oktober 1996 wurde das formschöne und vor allem zweckmäßige Gebäude feierlich eröffnet.

Mit 30. November 2012 beendet die Leitstelle Osttirol ihre Funktion.

Aufgrund eines Vertrages mit dem Land und der Leitstelle Tirol nimmt im Frühjahr 2014 eine Außenstelle in Lienz ihren Betrieb auf.

 

 

 

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