Humanitärer Kongress

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Unter dem Motto Humanitarian Aid Under Fire stehen folgende Themen im Mittelpunkt des Kongresses:

 

  • Access to Victims of Violence – Humanitarian Aid Under Fire
  • Humanitarian Aid in between International Politics
  • Humanitarian Space – Life and Work in War
  • Social Media: Heaven or Hell?
  • What’s app: Innovation and New Technologies Improving the Effectiveness of Humanitarian Action – Myth or Fact?
  • Lampedusa – European Responsibility at Stake
  • Does Humanitarian Aid Prolong War?


Der Kongress wird von den humanitären Hilfsorganisationen Österreichisches Rotes Kreuz,  Ärzte ohne Grenzen, Caritas sowie der Arbeitsgemeinschaft Globale Verantwortung veranstaltet und in Kooperation mit Care, Diakonie Katastrophenhilfe, Hilfswerk, HOPE‘87, Jugend Eine Welt, Licht für die Welt, SOS-Kinderdorf und World Vision durchgeführt.

Am 8. März 2013 fand der 2. Humanitäre Kongress an der Universität Wien mit über 400 Besuchern statt. Zusätzlich waren rund 600 Personen via Live-Streaming dabei. Unter dem Motto „Humanitarian aid – gender matters!“ kamen nationale und internationale Expertinnen und Experten am Weltfrauentag nach Wien. Kristalina Georgieva, EU-Kommissarin für humanitäre Hilfe und Krisenschutz, hielt die Eröffnungsrede. Yves Daccord, Generaldirektor des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK), verwies in seiner Key Note Speech auf den eingeschränkten Zugang zu Gesundheitseinrichtungen in Konflikt- und Kriegsgebieten, was besonders für Frauen, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen lebensbedrohlich ist. Das Rote Kreuz setzt sich in der Kampagne „Health care in danger“ weltweit dafür ein, Gewalt gegen Gesundheitseinrichtungen und die Menschen, die darin arbeiten und Hilfe suchen, zu beenden und das humanitäre Völkerrecht zu respektieren.

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