Präsentation verschiedener Gemüsesorten.

Eine gesunde Ernährung im Winter ist das A und O, damit das Immunsystem gerüstet ist, um sich gegen Viren und Bakterien zur Wehr zu setzen. Zwischen November und Februar ist Wintergemüse-Zeit!

 

Eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst, Gemüse und Salat deckt den Vitaminbedarf im Winter. Wahre Vitaminbomben stecken in heimischem Wintergemüse. Gehen Sie auf Entdeckungstour und finden Sie längst vergessene kulinarische Schätze wieder. Ihr Immunsystem wird es Ihnen danken. Besonders wichtig zur Unterstützung der natürlichen Abwehrkräfte sind neben den Vitaminen C, A und E auch die Mineralstoffe Magnesium, Selen, Eisen und Zink.

Vitamingarant Kohl & Co

Ein Vitamingarant ist der Kohl in all seinen Varianten. Im Winter kommt er erntefrisch auf den Tisch. 100 Gramm Kohlsprossen enthalten genug Vitamin C für zwei Tage. Aber auch andere Gemüsesorten besitzen wertvolle Inhaltsstoffe, die effektiv vor Erkältungen schützen, beispielsweise Weißkraut, Lauch, Zwiebel, Brokkoli, Rote Beete, Sellerie und Karotten. Feldsalat wächst von allen Salatsorten am weitesten in den Winter hinein. Sein hoher Gehalt an Vitamin C macht ihn im Winter besonders wertvoll. Aber auch Beta-Carotin, Vitamin B6, Folsäure, Eisen und Kalium sind in den kleinen schmackhaften Blättern enthalten.

 

Im Notfall können Sie auch auf Tiefkühlgemüse zurückgreifen, allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird, um die Vitamine zu erhalten.

 

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Knoblauch hält nicht nur Vampire ab

Knoblauch enthält vermutlich die meisten antimikrobiellen Substanzen. Knoblauchsaft hemmt selbst bei starker Verdünnung (1:125.000) das Wachstum von Viren, Bazillen, Pilzen und Hefen. Antimikrobielle Wirkung wird auch Zwiebeln, Lauch, Schalotten und Schnittlauch zugeschrieben. Ingwer enthält antioxidative, antiemetische und entzündungshemmende Wirkstoffe. Außerdem ist die Wurzeln reich an Vitamin C, Magnesium, Eisen, Calcium, Kalium, Natrium und Phosphor.

 

Wer auf Süßes steht, greift auf heimischem Obst zurück. Äpfel, Birnen, Hagebutte oder Sanddorn sind hier die richtige Wahl. Zur Abwechslung kann durchaus auch einmal Trockenobst genascht werden.

 

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Stimmungshebendes Essen

Aufgrund der wenigen Sonnenstunden und dem schlechten und nebeligen Wetter treten im Winter häufig auch seelische Belastungen auf. Hier kann man mit Hilfe der sogenannten bioaktiven Ernährung Abhilfe schaffen. Durch den Verzehr von „stimmungshebendem Essen“ wie scharfen Gerichten (z.B. Chili) und Bitterschokolade sowie der Zugabe von Sonnenblumen- und Rapsöl in Gerichte werden die Glückshormone Serotonin, Endorphin und Dopamin freigesetzt.

 

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