Get social - das humanitäre Jugendportal

Get Social

Als Kampagnen-Aufruf war "Get social!" so erfolgreich, dass daraus eine dauerhafte Einrichtung entstanden ist: Als Rotkreuz-Jugendplattform im Web löst "Get social!" den Vorläufer Helpstars ab.

 

Dahinter verbirgt sich mehr als ein neuer Name: Als Herzstück der Jugendkommunikation steht die Website, die intensiv mit den sozialen Medien vernetzt ist, allen unter 30-Jährigen offen, um die Themen ihrer Lebenswelt zu teilen, zu bloggen, zu filmen, zu posten und zu diskutieren. Wer etwas zu sagen hat, kann es mit einem #getsocial-Beitrag in den sozialen Medien direkt auf die Startseite bringen.

 

Sichtbar machen


Wir machen vorhandenes soziales Engagement sichtbar und stecken damit außenstehende mit der Idee an, sich sozial zu engagieren. Vorgestellt werden Projekte aus dem Roten Kreuz, engagierte Jugendliche und Personen und soziales Engagement in all seinen Facetten. Vom Besuch mit einer Rotkreuz-Jugendgruppe im nahegelegenen Altersheim bis hin zu den Erlebnissen beim Matsch-schaufeln im Hochwassergebiet –findet sich alles auf get-social.at. Zusätzlich bekommt man gleich auf der Startseite einen guten Überblick was sich in Sachen sozialem Engagement gerade so tut, nämliche alles was mit dem Hashtag #getsocial getaggt wurde.


Vernetzen


•    Wir geben sozialem Engagement ein Gesicht und zeigen auf, dass Jugendliche - entgegen der oftmaligen Behauptungen – weder asozial noch uninteressiert an ihren Mitmenschen sind.
•    Jugendliche zeigen in ihrem täglichen Umfeld laufend soziales Engagement: Zuhören, wenn es einem Freund nicht gut geht, die Oma besuchen, um ihr das neue Handy zu erklären. Wir wollen genau das präsentieren und zeigen, wie soziales Engagement im Roten Kreuz aussieht.
•    Gerade deshalb dient die Plattform auch Jugendlichen selbst, um deren Aktionen und Jugendgruppen österreichweit miteinander zu vernetzen. Damit können wiederum weiter neue Jugendliche begeistert werden.

Service


Ein weiterer Schwerpunkt auf Get Social ergibt sich aus Artikeln, Videos und Beiträgen zu den unterschiedlichsten Themen die in der Umwelt von Jugendlichen von Relevanz sind. Die Bandbreite erstreckt sich von Verhütungstipps, über Kontakte an die man sich wenden kann wenn man z.B. gemobbt wird bis hin zu Informationen rund um aktuelle humanitäre Themen.

Get Social: Mit diesem Appell richtet sich Get Social und damit die Jugendkommunikation also an alle Jugendliche, denen nicht egal ist was um sie herum passiert #getsocial


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