16. Internationale Kriseninterventionstagung 2017

29. bis 30. September 2017, Universität Innsbruck

Krisenintervention und Einsatzkräftenachsorge: Grenzen und Schnittstellen 

Resümee der Tagung 2017

Die Tagung lebt wie jedes Jahr von der aktiven Teilnahme und der regen Auseinandersetzung mit den Inhalten. Dafür möchten wir uns bei allen Teilnehmer*innen sehr herzlich bedanken.

Nach der Eröffnung durch unsere Ehrengäste von der Universität (Vizerektor Univ.-Prof. Dr. Bernhard Fügenschuh, Leiterin des Forschungsschwerpunktes EMKONT Univ.-Prof. Dr. Eva Bänninger-Huber und Institutsleiter Univ.-Prof. Dr. Jürgen Glaser) von der Stadt Innsbruck (Stadtrat Franz X. Gruber) und dem Roten Kreuz (Präsident des Tiroler Roten Kreuzes Dr. Robert Moser) sind wir in ein abwechslungsreiches Programm gestartet. 49 Referent*innen haben uns Schnittstellen und Grenzen im Bereich der psychosozialen Akutversorgung nähergebracht und uns zu Diskussionen angeregt.

Die kanpp 600 Teilnehmer*innen aus Italien/Südtirol, Deutschalnd, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Holland, Tschechien und Österreich konnten sich in den Pausen und beim Buffet am Freitagabend vernetzen und austauschen.

Ingo Vogl (http://www.vogl-kabarett.at/) hat die Tagung und unsere Tätigkeit in altbewährter Meisterleistung in Form des Freitagabend Kabaretts zum Besten gegeben.

Die von den Vortragenden zur Verfügung gestellten Unterlagen sind nun Online unter Download/ Dokumente 2017 verfügbar.

 

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