12.12.2011

Zivilschutz: Innenministerium fördert Rotes Kreuz

Innenministerium unterstützt Katastrophenhilfe des Österreichischen Roten Kreuzes mit 30.000 Euro.

Bei der Bewältigung von Krisen und Katastrophen im In- und Ausland sind Einsatzorganisationen wie das Rote Kreuz wichtige Partner für die Republik Österreich. Die professionelle Hilfe im Katastrophenfall unterstützt das Innenministerium im Jahr 2011 mit 30.000 Euro.

 

"Ich freue mich, dass wir eine langjährige und gute Zusammenarbeit zwischen dem Innenministerium und dem Österreichischen Roten Kreuz fortsetzen werden", sagte der Generaldirektor für die öffentliche Sicherheit, Dr. Herbert Anderl bei der Unterzeichnung des Förderungsvertrages zwischen dem BM.I und dem Österreichischen Roten Kreuz (ÖRK).


Beim Thema Zivilschutz sei das Ministerium in operationeller Hinsicht in hohem Maße auf das Know-how sowie die Expertise von Einsatzorganisationen wie dem Österreichischen Roten Kreuz angewiesen. Seit dem Jahr 2008 habe das Innenministerium das Österreichische Rote Kreuz mit insgesamt rund 230.000 Euro gefördert. "Geld, das sehr gut in die Sicherheit Österreichs investiert ist und das der Bevölkerung in vollem Ausmaß zugutekommt", betonte Anderl.


"Die Fördermittel des Innenministeriums sind eine wesentliche Stütze unseres Engagements auf dem Gebiet des Rettungsdienstes und der Katastrophenhilfe", sagte Gerry Foitik, der Bundesrettungskommandant des ÖRK.

 

Mit den Fördermitteln wird die Infrastruktur für Notunterkünfte im Katastrophenfall aufgebaut sowie die Ausrüstung für atomare, biologische und chemische Unfälle ausgebaut.

 

Icon Drucken