Wiener Rotkreuz-Sanitäter als Geburtshelfer im Einsatz
Ein aufregender Start in den Tag für Familie Wollmuth: Freitag früh um 0:25 Uhr erblickte die kleine Emely gleich zu Hause das Licht der Welt. Als Geburtshelfer waren die drei Rettungssanitäter des Wiener Roten Kreuzes Dominic Klein, Raphael Dorda und Franz Ent im Einsatz. Mutter und Kind sind wohlauf.
Als das Wiener Rote Kreuz kurz nach Mitternacht zur werdenden Mutter gerufen wurde, hatten die Wehen bereits eingesetzt. Sofort halfen die Wiener Rotkreuz-Sanitäter bei der Geburt und übernahmen die fachgerechte Versorgung von Mutter und Kind. Nach dem Abnabeln und einer ausführlichen Untersuchung durch den nachalarmierten Notarzt wurden Mutter und Kind ins Krankenhaus gebracht. Beide sind nach diesem überstürzten Start ins Leben gesund und munter.
Für die Rotkreuz-Sanitäter war es die erste Hausgeburt. „Dabei sein und helfen zu dürfen, wenn ein neues Leben beginnt, ist ein wunderbares Gefühl und ein besonderes Erlebnis“, erzählt Raphael Dorda. „Durch unsere umfassende Ausbildung waren wir gut darauf vorbereitet und wussten, was zu tun ist.“ Gesund und aufgeweckt startete die kleine Emely als bereits viertes Kind der Familie Wollmuth am Freitag, den 2. März um 0:25 Uhr mit 48 Zentimeter und 2940 Gramm ins Leben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wiener Roten Kreuzes wünschen der Familie alles Gute für die Zukunft.
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