Die wichtigsten Eckdaten der 1970er

1972 nahmen Mitarbeiter der Bezirksstelle Van Swieten beim Erste Hilfe Wettkampf in Luxemburg teil.

 

Am 08. Dezember 1973 erhielt die Bezirksstelle Van Swieten, in Anerkennung ihrer Dienstleistung, den Stiftungspreis aus der DDr. Hans Lauda-Stiftung . Anlässlich des 65. Geburtstages des Präsidenten des Österreichischen Roten Kreuzes, DDr. Hans Lauda, wurde dies Stiftung geschaffen, die alljährlich Ehrenpreise an verdiente Personen oder Organisationen vergibt.

 

Am 19 Juni 1974 wurde eine Straßenbahngarnitur Type M (Trieb- und zwei Beiwagen) gemietet. Mit dieser wurden 60 behinderte Kinder aus der Hochheimgasse in Wien Speising in den Prater gefahren. Die Fahrt wurde aus der DDr. Hans Lauda Stiftung beglichen. Kostenpunkt: öS 1.450,22.

 

1975 waren eine sprunghafte Steigerung der Dienstleistungen und der damit verbunden Dienststunde in allen Sparten, besonders aber im Ambulanzdienst am Trabrennplatz, zu verzeichnen. Am 31. Mai und 1. Juni erfolgte der Besuch einer Delegation des Bayrischen Roten Kreuzes aus Pfarrkirchen, der Gegenbesuch fand am 11. und 12. Oktober statt. Bei der Teilnahme an einem Erste Hilfe Wettkampf des ASB Döbling erreichte die Bezirksstelle den zweiten Platz unter 16 teilnehmenden Gruppen.

 

1977 bauten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bezirksstelle Van Swieten sogar fast ein Haus! In Zusammenarbeit mit dem Kurier und der Baufirma Rotter wurde in Wien Donaustadt ein Haus für eine sehbehinderte Familie adaptiert. Im Zuge der Bezirksversammlung trat Ernst Barak als Bezirksstellenleiter zurück. Ihm folgte Mag. Lorenz Wehrstein, der aber im selben Jahr seine Funktion wegen Überlastung wieder zurücklegte.

 

Am 17.2.1978 wurde Ernst Barak erneut zum Bezirksstellenleiter und Mario Gruss zum stellvertretenden Bezirksstellenleiter gewählt. Die feierliche Eröffnung der Bezirksstelle Van Swieten am Phorusplatz in Wien Wieden fand am 1. April 1978 statt.

 

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