Healthy Inclusion

Projektname

Development of Recommendations for Integration Socio-Cultural Standards in Health Promoting Interventions and Services

Acronym

Healthy Inclusion

Projekthomepage

 

Projektlaufzeit

07/2008 – 07/2010

Auftraggeber

EC Public Health Programm 2003 - 2008

Projektpartner

National Institute of Public Health, Studie C.O.M.E., mhtconsult, Verwej Jonker Instituut Dr. Stichting, ISIS, Tartu University, Tranava University

Gesamtprojektkosten

€ 627.000

FRK-Anteil

Europäische Kommission

€ 93.334

Fonds Gesundens Österreich 

€ 62.227

Beschreibung

MigrantInnen gehören zu jenen Bevölkerungsgruppen, die auf Grund ihrer oftmals prekären sozioökonomischen Lebenssituation erhöhten Risiken ausgesetzt sind, gesundheitliche Beeinträchtigungen zu erleiden. Dennoch werden Gesundheitsangebote und insbesondere gesundheitsfördernde Aktivitäten von MigrantInnen weniger genützt. Das Projekt hat sich der Frage angenommen, welche Faktoren für den Zugang förderlich und welche hinderlich sind und wie der Zugang im Sinne einer gesundheitsförderlichen Gesellschaft speziell im kommunalen Setting verbessert werden kann.

Basierend auf den Ergebnissen von insgesamt 240 Interviews mit MigrantInnen sowie AnbieterInnen gesundheitsfördernder Aktivitäten sowie einer anschließenden Diskussion und Reflexion der Ergebnisse mit insgesamt 105 ExpertInnen aus sieben EU Ländern im Rahmen einer Delphi Erhebung wurden schließlich Empfehlungen abgeleitet, welche Aspekte bei der Planung und Durchführung von lokalen gesundheitsfördernden Angebote berücksichtigt werden sollen, um MigrantInnen als Zielgruppe besser zu erreichen.

 

 

European Report

Recommendations_AT

Migrants Report German

AT Report Provider German

Veranstaltungsdokumentation

 

Kontakt

Maga.Barbara Kuss (Gesamtkoordination)

barbara.kuss@w.roteskreuz.at

+43 1 79 580-1611

Edith Enzenhofer

edith.enzenhofer@w.roteskreuz.at

+43 1 79 580-2423

 

 

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