SimRad.COMP

Projektname

 

 

Simulation- and information system to manage Rescue

units at disaster.COMP

Simulations- und Informationssystem zum Administrieren

von Hilfseinheiten bei Katastrophen – Erforschung von

Systemkomponenten zur Überprüfen der Einsatztauglichkeit

der SimRad Technologie

Acronym

SimRad.COMP

Projekthomepage

www.simrad.at

Projektlaufzeit

10/2009-09/2011

AuftraggeberIn

BMVIT

KIRAS Sicherheitsforschungsprogramm – Programmlinie 3 (Industrielle Forschung)

ProjektpartnerInnen

CreativeBITS Mihalits und Roth OEG, Traun (Koordinatior)

Ziehesberger Elektronik, Neuhofen/Krems

Johannes Kepler Universität, Institut für Telekooperation, Linz

Rotes Kreuz, Landesverband Oberösterreich

Forschungsinstitut des Roten Kreuzes (FRK), Wien

Freiwillige Feuerwehr Schwechat Mitte

OÖ Ferngas AG, Linz

Gesamtprojektkosten

€ 760.960

FRK-Anteil

BMVIT

€ 75.261

Beschreibung

 

SimRad.COMP entwickelte Komponenten zur Verifikation der im Rahmen von SimRad.NBC (KIRAS PL 2-Projekt) erforschten Technologie für effektives Management von Einsatzorganisationen in Katastrophensituationen. SimRad.COMP lieferte für die Simulation von Katastrophen, aber auch für ein realistisches Training von Krisensituationen und den Realfall Komponenten, die als Vorstufe zu Prototypen für Geräte zum optimierten Katastrophenmanagement betrachtet werden können. In weiterer Folge können durch SimRad.COMP Geräte und Vorgehensweisen entwickelt werden, die die Effizienz von Einsatzorganisationen maximieren und sie optimal unterstützen.

SimRad.COMP entwickelte damit ein IT- und Führungssystem, das die Wirksamkeit und Zusammenarbeitsfähigkeit von Einsatzorganisationen evaluiert und erhöht. Das Projekt SimRad.COMP erschuf auf wissenschaftlicher Basis Prä-Prototypen von Komponenten für Technologie und Systeme zur effektiven Bewältigung von Katastrophen durch atomare, biologische und chemische Zwischenfälle (z.B. AKW-Unfall, Gift(gas)-Anschlag, Gefahrstoff-Unfall…) zum Schutz kritischer Infrastrukturen.

Menschliche und technische Einflussfaktoren sowie die Grundbedürfnisse der EndnutzerInnen wurden als Grundlagen für realitätsnahe, praxisrelevante Simulationstechnologien vorrangig eingebunden. Es erfolgte eine internationale Vernetzung hinsichtlich Technikskepsis von Einsatzkräften und Definition der Kriterien zur Forcierung höherer Akzeptanz von Technik im Einsatz.

 

Kontakt

Mag.a Nadine Sturm

(Projektleitung)

nadine.sturm@w.roteskreuz.at

+43 1 79580-7425


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