Julia Edthofer
geb. 1979; Soziologin; seit 2010 Sozialwissenschaftlerin im Forschungsinstitut des Roten Kreuzes,. Mitarbeit in EU-Projekten im Bereich Pflege und Betreuung / Gewaltforschung und Lehrtätigkeit an österreichischen Universitäten; derzeit Dissertationsstudium im Bereich soziale Bewegungen an der Universität Wien.
E-Mail: julia.edthofer@w.roteskreuz.at
Tel.: (01) 79 580 – 2427
Arbeitsschwerpunkte
Mobile Pflege und Betreuung, genderspezifische Gewalt, Migration
Projekte
Laufende Projekte
Abgeschlossene Projekte
„Zwangsverheiratung und arrangierte Ehen in Österreich mit besonderer Berücksichtigung Wiens“, Auftraggeberin: MA 57 – Frauenförderung und Koordinierung von Frauenangelegenheiten
„Mütter und Töchter. Türkische Immigrantinnen zwischen Ambivalenz und Autonomie”, ZSI – Zentrum für Soziale Innovation, Wien
„Sekundäranalyse empirischer Befunde zur Integration von TürkInnen und Eingebürgerten mit türkischem Hintergrund in Österreich“
Publikationen
Bücher, Buchbeiträge
Edthofer, Julia, 2010: Political Subjectivities from an Intersectional Perspective“, in: Marchart, Oliver / Hamm, Marion/ Adolphs, Stephan (2010): Protest, Media, Popular Culture, London. Im Erscheinen
Artikel
Edthofer, Julia 2008: „Lernen, das Richtige im Falschen zu versuchen – politische Selbstorganisation als Teil radikaler Demokratie“, in: Kurswechsel – Zeitschrift für gesellschafts-, wirtschafts- und umweltpolitische Alternativen, Heft 1: Prekarisierung und kritische Gesellschaftstheorie, S. 67-77
Edthofer, Julia und Obermann, Judith 2007: “Familienstrukturen und Geschlechterrollen in der Migration. Eine qualitative Analyse von Müttern und Töchtern türkischer Herkunft“, in: Sozialwissenschaftliche Rundschau, Heft 4-07, S. 453-477
Forschungs- und Projektberichte
Latcheva, Rossalina, Edthofer, Julia, Goisauf, Melanie, Obermann, Judith, 2006: “Zwangsverheiratung und arrangierte Ehen in Österreich mit besonderer Berücksichtigung Wiens”, Situationsbericht, Zentrum für Soziale Innovation, Wien
Edthofer, Julia und Obermann, Judith 2006: „Mütter und Töchter: Türkische Immigrantinnen zwischen Ambivalenz und Autonomie”, Endbericht, April 2006, Zentrum für Soziale Innovation, Wien

