Das Thema der 24 Stunden Betreuung ist in den Vergangenen Monaten einer der Dauerbrenner der Heimischen Medien gewesen und wird wohl auch in Zukunft die Gemüter erhitzen. Seit Jahresbeginn ist die so genannte Pflegeamnestieregelung ausgelaufen. Wer Betreuung benötigt, muss diese nun arbeitsrechtlich absichern
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Betreut24.at

 

Das Thema der 24 Stunden Betreuung ist in den Vergangenen Monaten einer der Dauerbrenner der Heimischen Medien gewesen und wird wohl auch in Zukunft die Gemüter erhitzen. Seit Jahresbeginn ist die so genannte Pflegeamnestieregelung ausgelaufen. Wer Betreuung benötigt, muss diese nun arbeitsrechtlich absichern.

 

Das Rote Kreuz hilft nun Angehörigen und Menschen die Betreuung benötigen. Mit dem Projekt Betreut 24.  Einerseits braten die Rotkreuz-Experten dabei und vermitteln andererseits Betreuungskräfte – auf die jeweiligen Bedürfnisse hin abgestimmt.

 

In drei Schritten kommen Menschen, die Betreuung benötigen zur 24 Stunden Betreuung:

 

Erster Schritt ist dabei ein telefonisches Beratungsgespräch – dabei erklärt ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes, die Möglichkeiten und den Ablauf der 24-Stunden Betreuung. Hier werden auch alle offenen Fragen beantwortet.

 

Der zweite Schritt ist ein persönlicher Besuch zu Hause. Hier wird der konkrete Betreuungsbedarf ermittelt, damit das Rote Kreuz die passende Betreuungskraft suchen kann.

 

Der dritte Schritt ist der Vertragsabschluss zur Vermittlung der Betreuungskraft mit dem Roten Kreuz.


Das Betreuungsangebot des Roten Kreuzes gibt es derzeit bereits in Niederösterreich, Steiermark, Kärnten und Tirol.

 

Alle Details finden Sie auf www. Betreut24.at

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