Hilfe am Horn von Afrika

Hilfe in Afrika In Somalia herrscht Hungersnot. In dem von jahrelangen Bürgerkriegen zerstörten Land haben die Vereinten Nationen am 20. Juli damit die höchste Alarmstufe ausgerufen. Betroffen sind die Regionen Bakool und Lower Shabelle in Südsomalia. Alleine in Somalia benötigen derzeit 3,2 Millionen Menschen lebenserhaltende Soforthilfe. Täglich erreichen tausende somalische Flüchtlinge die Flüchtlingslager in Äthiopien und Kenia. Etwa die Hälfte der Kinder unter 5 Jahre sind unterernährt. Walter Hajek, Leiter der internationalen Katastrophenhilfe beim Österreichischen Roten Kreuz: OT Hajek 0:59 – 1:13 Beim Roten Kreuz laufen die Hilfsmaßnahmen gegen die Dürre bereits seit Monaten auf Hochtouren, permanente Delegationen sind in Ostafrika seit Jahren vor Ort. OT Hajek 2:01 – 2:27 Die derzeitigen Maßnahmen dienen der Soforthilfe, Schadensbegrenzung um möglichst vielen Menschen ein Überleben zu garantieren. Bereits Anfang des Jahres wurden in Kenia 50 Tonnen dürreresistentes Saatgut verteilt, um 25.000 Familien zu erreichen. Auch aus Österreich ist Hilfe vor Ort. Walter Hajek: OT Hajek: 2:33 – 2:59 Ein Schwerpunkt liegt auch auf der medizinischen Versorgung: In Somalia sind zahlreiche Gesundheitszentren errichtet worden, in denen unterernährte Personen behandelt werden. Zusätzlich dazu sind 14 mobile Gesundheitsteams im Einsatz, die sich um Menschen kümmern, die fern solcher Gesundheitszentren leben. Die Rotkreuz-Hilfe in Afrika wird durch Spenden finanziert. Gerald Czech, zuständig für neue Medien und Internet im Roten Kreuz erklärt wie auch Sie helfen können: OT Czech_1 0:00 – 0:52 Alle aktuellen Informationen zur Dürre in Afrika finden Sie unter www.roteskreuz.at/afrika
Download mp3 (Rechter Mouseklick/ Speichern unter)

Ein Podcast des Roten Kreuzes

Hilfe in Afrika

In Somalia herrscht Hungersnot. In dem von jahrelangen Bürgerkriegen zerstörten Land haben die Vereinten Nationen am 20. Juli damit die höchste Alarmstufe ausgerufen. Betroffen sind die Regionen Bakool und Lower Shabelle in Südsomalia. Alleine in Somalia benötigen derzeit 3,2 Millionen Menschen lebenserhaltende Soforthilfe.

 

Täglich erreichen tausende somalische Flüchtlinge die Flüchtlingslager in Äthiopien und Kenia. Etwa die Hälfte der Kinder unter 5 Jahre sind unterernährt.

 

Walter Hajek, Leiter der internationalen Katastrophenhilfe beim Österreichischen Roten Kreuz:

OT Hajek 0:59 – 1:13

 

Beim Roten Kreuz laufen die Hilfsmaßnahmen gegen die Dürre bereits seit Monaten auf Hochtouren, permanente Delegationen sind in Ostafrika seit Jahren vor Ort.

OT Hajek 2:01 – 2:27

 

Die derzeitigen Maßnahmen dienen der Soforthilfe, Schadensbegrenzung um möglichst vielen Menschen ein Überleben zu garantieren. Bereits Anfang des Jahres wurden in Kenia 50 Tonnen dürreresistentes Saatgut verteilt, um 25.000 Familien zu erreichen.

 

Auch aus Österreich ist Hilfe vor Ort. Walter Hajek:

OT Hajek: 2:33 – 2:59

 

Ein Schwerpunkt liegt auch auf der medizinischen Versorgung: In Somalia sind zahlreiche Gesundheitszentren errichtet worden, in denen unterernährte Personen behandelt werden. Zusätzlich dazu sind 14 mobile Gesundheitsteams im Einsatz, die sich um Menschen kümmern, die fern solcher Gesundheitszentren leben.

 

Die Rotkreuz-Hilfe in Afrika wird durch Spenden finanziert. Gerald Czech, zuständig für neue Medien und Internet im Roten Kreuz erklärt wie auch Sie helfen können:

OT Czech_1 0:00 – 0:52

 

Alle aktuellen Informationen zur Dürre in Afrika finden Sie unter www.roteskreuz.at/afrika

socialshareprivacy info icon