Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Zyklon Sidr sind in Bangladesh rund 3 Millionen Menschen in Not. Nun sind die Straßen weitgehend geräumt und die Mitarbeiter des Roten Kruzes erreichen endlich die Opfer. Sylvia Johnson, vom Deutschen Roten Kreuz schildert die Lage vor Ort im Interview. Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes verteilen gemeinsam mit rund 40.000 Freiwilligen Planen, Decken und Kleidung und betreiben Gesundheitsstationen.
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Rotkreuz-Hilfe in Bangladesch

Nach den verheerenden Zerstörungen durch den Zyklon Sidr sind in Bangladesh rund 3 Millionen Menschen in Not. Nun sind die Straßen weitgehend geräumt und die Mitarbeiter des Roten Kreuzes erreichen endlich die Opfer.

 

Sylvia Johnson, vom Deutschen Roten Kreuz schildert die Lage vor Ort:

OT Johnson Lage

 

Die Mitarbeiter des Roten Kreuzes verteilen gemeinsam mit rund 40.000 Freieilligen Planen, Decken und Kleidung und betreiben Gesundheitsstationen. Johnson:OT Johnson

 

Gesundheitsstationen

Neben der Gesundheitsversorgung benötigen die Menschen in Bangladesh jetzt vor allem Nahrung:OT Johnson – Ernte

 

Das durch den Zyklon nicht noch größere Schäden entstanden sind, ist der bereits seit 1996 andauernden Arbeit des Roten Kreuzes in Bangladesch zu verdanken. Seither haben sich die Mitarbeiter neben der medizinischen Versorgung vor allem auf die Katastrophenvorsorge und da vor Allem auf Zyklonen-Vorsorge konzentriert. Sylvia Johnson:OT Johnson – Vorsorge

 

Das Rote Kreuz benötigt jetzt vor allem Spenden, um Nahrungsmittel, Decken, Plastikplanen und das gesamte weitere Hilfsmaterial vor Ort kaufen und verteilen zu können.

 

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