Aus den Nachrichten sind die Berichte über das schwere Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan wieder verschwunden, die Menschen leiden aber immer noch. Mehr als 11 Millionen haben ihre Häuser verloren, die Infrastruktur ist teilweise komplett zerstört, es fehlt am Nötigsten. Um Helfer des chinesischen Roten Kreuzes zu unterstützen, hat das Österreichische Rote Kreuz ein Team von 4 Trinkwasser Experten in das Katastrophengebiet entsendet.
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Aus den Nachrichten sind die Berichte über das schwere Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan wieder verschwunden, die Menschen leiden aber immer noch. Mehr als 11 Millionen haben ihre Häuser verloren, die Infrastruktur ist teilweise komplett zerstört, es fehlt am Nötigsten. Um Helfer des chinesischen Roten Kreuzes zu unterstützen, hat das Österreichische Rote Kreuz ein Team von 4 Trinkwasser Experten in das Katastrophengebiet entsendet. Der Vorarlberger Werner Meisinger leitet diesen Einsatz, er hat schon viel Auslandserfahrung gesammelt:

 

OT Meisinger.

 

Die dabei verwendete Anlage kommt zum Teil aus Oberösterreich:

 

OT Meisinger 2

 

Der Einsatz ist für 4 bis 5 Wochen geplant. Neben Meissinger sind noch die beiden Oberösterreicher Erich Weidinger und Florian Hofer sowie der Tiroler Michael Wolf im Einsatz. Auch er hat bereits Auslandserfahrzung:

 

OT Wolf:

 

Das Team hat mittlerweile in der Stadt Xing Long die Anlage aufgebaut. Das dortige Wasserwerk und 80 Prozent der Infrastruktur sind zerstört. Bisher konnte die Versorgung mit Wasser nicht gewährleistet werden.
Die meisten Bewohner sind nach dem Erdbeben aus der Stadt geflohen, Jetzt kehren die Menschen wieder zurück.

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