Ohne Wasser, ist vieles nicht möglich. In Österreich sind wir es gewohnt, den Wasserhahn aufzudrehen und zu jeder Zeit so viel Wasser zur Verfügung zu haben, wie wir wollen. Doch rund 2,6 Milliarden Menschen ist der Zugang zu Trinkwasser verwehrt. Daher investiert das Roter Kreuz weltweit jährlich 42 Millionen Euro in die Trinkwasserversorgung.
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Ohne Wasser, ist vieles nicht möglich. In Österreich sind wir es gewohnt, den Wasserhahn aufzudrehen und zu jeder Zeit so viel Wasser zur Verfügung zu haben, wie wir wollen. Doch rund 2,6 Milliarden Menschen ist der Zugang zu Trinkwasser verwehrt. Daher investiert das Roter Kreuz weltweit jährlich 42 Millionen Euro in die Trinkwasserversorgung.

 

Am 22. März war Weltwasser Tag. In ganz Österreich gab es zahlreiche Aktionen rund um das Thema Wasser. Auch die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Bad Vöslau haben sich Gedanken zum Thema Wasser gemacht. Sie haben sich zum Beispiel überlegt, wie man sparsam mit dieser wichtigen Ressource umgehen kann. Aber auch der Besuch der Vöslauer Mineralwasser-Abfüllanlage und der Kläranlage stand auf dem Programm. In den verschiedenen Unterrichtsgegenständen haben die Kinder das Thema Wasser behandelt. Dabei haben sie gelernt, wie schwierig die Situation für Schulkinder in anderen Ländern ist.

 

International genießt das Österreichische Rote Kreuz einen hervorragenden Ruf auf dem Gebiet der Trinkwasseraufbereitung. Derzeit sind Österreichische Trinkwasser-Experten in fünf Ländern im Einsatz. In Ost-Timor, Sri Lanka, Mosambik, Pakistan und dem Sudan bauen sie gemeinsam mit den Mitarbeitern der lokalen Rotkreuz- und Rothalbmond Gesellschaften Brunnen und ermöglichen den Menschen den Zugang zu frischem und sauberem Trinkwasser ermöglicht. Unterstützt werden diese Projekte von zahlreichen Unternehmen, ohne deren Mithilfe vieles nicht möglich wäre.

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