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Blut.at ist der gedruckte Newsletter des Österreichischen Roten Kreuzes für transfusionsmedizinische Forschung und Praxis. Viermal im Jahr informiert Blut.at fachkundig über aktuelle Entwicklungen im Blutspendewesen. Interviews mit Experten, ein Pressespiegel, Antworten auf Anwenderfragen sowie Berichte von internationalen Kongressen und Forschungsschwerpunkten verschaffen Ihnen einen Überblick.

Nr. 61, Mai 2015

Inhalt: Interview mit Nina Worel | Transfusionsempfehlung bei RhD-Varianten | Nichtinvasive pränatale Blutgruppenbestimmung | Immunhämatologie: Neue Richtlinien (Download)

Nr. 60, Dezember 2014

Inhalt: Emerging Infectious Diseases | Wie gefährlich ist Kongresstourismus? | 15 Jahre Forschung aktuell | Interview: Franz Xaver Heinz (Download)

Aktuelle Ausgabe: Nr. 59, Oktober 2014

Inhalt: Blut und Eisen | Interview: Peter Schlenke | Blutspenden: Ist Altruismus messbar? | Infotag am 22.11.2014 (Download)

Nr. 58, März 2014

Inhalt: Pathogeninaktivierung | Immundefekte | Gerhard Aigner: "Die Widerspruchslösung ist Konsens" | Transfusionen bei Kindern (Download)

Nr. 57, Dezember 2013

Inhalt: Labile Hämoderivate | Besucher Rekord (Jahrestagung der Hämatologie/Onkologie in Wien) | Der passende Spender | Blutsicherheit (Download)

Nr. 56, September 2013

Inhalt: Qualitätsverbesserung durch Guidlines? | Fortbildung: ÖGBT-Tagung und Blutdepotbeauftragte | Simon Panzer: „Was machbar ist, wird auch umgesetzt” | Forschung aktuell: Kostbare Ressource (Download)

Nr. 55, März 2013

Inhalt: West-Nil-Virus | Vorschau: ÖGBT in Wien | Interview: Ferdinand Mühlbacher | Transfusionsstrategie (Download)

Nr. 54, Dezember 2012

Inhalt: Blutgruppen. Serologie vs. DNA-Typisierung | DGTI 2012. Kontroverse Themen bei der Jahrestagung | Präoperative Zentren sind die Zukunft | Therapeutische Apheresen (Download)

Nr. 53, September 2012

Inhalt: Hämoglobinopathien | Fortbildung: Infotag im November | Interview: Ulrich Jäger, Präsident der EHA | Forschung aktuell: RCT vs. CER (Download)

Nr. 52, März 2012

Inhalt: Zytomegalievirus und Stammzelltransplantation | Fortbildung | Interview: Horst Aspöck über Globalisierung und Klimaerwärmung | Forschung aktuell: FOCUS-Trial (Download)

Nr. 51, Dezember 2011

Inhalt: Tumorscreening aus Blut? | Nobelpreis: Dendritische Zellen in der Transfusionsmedizin | Interview: Sibylle Kozek-Langenecker über Blutverdünner | Forschung: Blutdoping (Download)

Nr. 50, September 2011

Inhalt: Management starker Blutungen | ISBT 2011. State of the Art der Transfusionsmedizin | Fehlverhalten in der Wissenschaft? Der Konkurrenzkampf unter Forschern verschärft sich | „Die Qualität des Blutes muss stimmen.“ Maria Kletecka-Pulker vom Institut für Ethik und Recht in der Medizin im Interview | Wissen über Blut (Download)

Nr. 49, März 2011

Inhalt: Der demografische Wandel. Auswirkungen auf die Blutversorgung | Kunstblut. Bleibt der menschliche Rohstoff Blut unersetzbar? | „Wissen, wohin ich spende“ Markus Jarnig, Marketingexperte der Blutspendezentrale, im Interview | Fortbildung 2011. Die Termine im Frühjahr und im Herbst (Download)

Nr. 48, Dezember 2010

Inhalt: Audits als Werkzeuge | Mobilität der Viren: Der Virologe Stephan Aberle über die Wahrscheinlichkeit und Risiken neuer Pandemien | Motiviert spenden! | Tagung in Berlin. Die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizer Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (Download)

Nr. 47, September 2010

Inhalt: Thrombozyten im Elektronenmikroskop | Ungelöstes Problem. Auf der XVIII. Aids-Konferenz in Wien tauschten 19.300 Menschen Wissen und Erfahrungen aus | Thromboelastographie (TEG) | Interview: Manfred Karban | Forschung aktuell: Demografie (Download)

Nr. 46, Juni 2010

Inhalt: RIC-KMT: Allogene Stammzellentransplantation nach dosisreduzierter Konditionierung | EBMT: Transplantationskongress in Wien | Zeckensaison: Vor jeder Blutspende steht die wichtige Frage nach dem Zeckenbiss | Claudia Wild im Interview: HTA steht in Österreich am Anfang | ECDC, Ökonomie, Infotag: Nachrichten vom Blutspenden (Download)

Nr. 45, März 2010

Inhalt: Bestrahlung: Zweck, Hintergrund und Einflüsse der Bestrahlung von Blutkomponenten | Richtlinien in der Transfusionsmedizin | Gütesiegel gegen Hepatitis | Vorträge für Blutdepotleiter (Download)

Nr. 44, Dezember 2009

Inhalt: PNH. Paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie | Austausch in Rostock: Kongressbericht vom 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DG TI) | "Es gibt nie genug Blutspender": Dr. Eva Menichetti über die Trendwende beim Blutbedarf und die Zusammenarbeit der Blutbanken | "Nicht flüchtig": Zehn Jahre „Forschung aktuell“ auf www.blut.at. (Download)

Nr. 43, Sept./Okt. 2009

Inhalt: Granulozyten-Konzentrate. Herausforderung für Arzt, Patient und Spender | Blutgruppenbestimmung. Serologie und/oder Genotypisierung? | „Mehr Informationen für Patienten“ | Die neue Grippe. Zwischen Beschwichtigung und Horrorszenario. (Download)

Nr. 42, Juni 2009

Inhalt: Blutgruppen. Fix oder veränderlich? | Reinhard Krepler (Wiener AKH): "Perfekte Sicherheit kann es nicht geben" | Forschung aktuell: Dürftige Datenlage. Für viele in der Praxis wichtige Fragen gibt es nur wenig wissenschaftliche Evidenz | Fortbildung 2009: Internationale Tagungen und Kongresse (Download)

Nr. 41, März 2009

Inhalt: Hype and Hope. Zehn Jahre blut.at: große Erfolge, aber auch überzogene Hoffnungen im Blutspendewesen | Wolfgang R. Mayr im Interview: Wir stehen im Spitzenfeld | Gewebebanken und Tissue Engineering | Zehn Jahre Blut.at: Macht Information wirklich sicher? Oder kann sie auch verunsichern? (Download)

Nr. 40, Dezember 2008

Inhalt: Fehlermanagement - Wie können wir Fehler in der Medizin effektiv verhindern? | Zelltherapie: Segen oder Fluch? | Die „neue“ Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland | "Investition in Qualität" - Interview mit Barbara Glock | Forschung aktuell: Blutersatz. (Download)

Nr. 39, Oktober 2008

Inhalt: Eisenüberladung. Hämochromatose – eine heterogene Gruppe von Erbkrankheiten | Die älteren Blutspender. Die „jungen Alten“ sind zum Blutspenden bereit. Wir können nicht auf sie verzichten | "Das biologische Alter zählt". Katharina Pils, Gerontologin und Chefärztin des ÖRK, über die Aufhebung der 65-Jahre-Grenze für Blutspender| Fortbildung 2008. (Download)

Nr. 38, Mai 2008

Inhalt: EURO 2008: Pläne für den Notfall | Transfusion und Kardiologie: Frisches Blut, altes Blut oder gar kein Blut? | Wachsen im WWW: Mehr Service auf www.blut.at | Interview mit Eva Menichetti: Wir sind für Notfälle bereit | Qualitätsmanagement in Notfällen (Download)

Nr. 37, Dezember 2007

Inhalt: Evidence Based Medicine: Für jeden Patienten das Richtige. Auch bei Ery-Konzentraten. Evidenz zur Gabe von Konserven. Educational: Zytokine. Kolloquium in Kairo. Interview: Dorothea Stahl. www.blut.at: Datenregister. (Download)

Nr. 36, Dezember 2007

Inhalt: Die Zukunft des Blutspendewesens. Kommentar Mayr: Zurück zur Zukunft. Zukunftstrends. Fortbildung im November. Biobanken-Symposion in Bayern. Interview: Werner Kerschbaum. Festkonzert für das Blutspenden. Forschung aktuell: 50 Jahre Blutspendezentrale. (Download)

Nr. 35, September 2007

Inhalt: Konversion der Blutgruppen. Kommt die universelle Blutgruppe? Fortbildung im November. EHA-Kongress in Wien: Hämatologie und Transfusionsmedizin – zwei Fachgebiete, die ohne einander nicht existieren könnten. Interview: Hans Polster, ÖRK-Generalsekretär von 1970–2002, über die Entwicklung der Blutspendezentrale. Forschung aktuell: Stammzellen (Download)

Nr. 34, Juni 2007

Inhalt: Mosaik der Moleküle. Grundlagenforschung in der Immunhämatologie. Expertentag. Fortbildung im Juni 2007. "Eine besondere Aufgabe". Die Entwicklung der Transfusionsmedizin in Österreich: Barbara Blauhut im Interview. Wann ist eine Blutung ein Blutungsübel? Auch bei Blutungen ist eine gezielte Diagnose notwendig. (Download)

Nr. 33, März 2007

Inhalt: Epidemiologie. Die Suche nach Ursachen, Risikofaktoren und Dunkelziffern. 50 Jahre Blutspendezentrale. Eine kleine Geschichte des Blutspendewesens in Österreich. Kombination von Antikörpern. Eine Herausforderung für das Labor der BSZ. Prionen und Transfusionsmedizin. Bereits vier Fälle von möglicherweise transfusionsassoziierter Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit wurden bekannt. Univ.-Prof. Dr. Alois Stacher: "Sicherheit darf keien Kostenfrage sein" (Download)

Nr. 32, Dezember 2006

Inhalt: Der Trigger der Weisen. Die Suche nach dem Transfusionsrichtwert bei koronarer Herzkrankheit, 30 Jahre Infotag. Aktuelle Themen für ein anspruchsvolles Publikum – auch beim 30. Informationsgespräch, Eigenblutspende; Präoperative Eigenblutspende (PEBS) und preoperative autologous blood donation (PABD); Herpesviren. Fieberblasen haben das ganze Jahr Saison; OSBT 128; "Allianzen schmieden". Bernhard Jany, Pressechef des Österreichischen Roten Kreuzes, im Interview. (Download)

Nr. 31, Oktober 2006

Inhalt: TRALI. Hochfrequente Antigene. Eigenblutdepot als Vorsorge. Das HLA-System. Der Begriff HLA bedeutet „humanes Leukozyten-Antigen“, engl. „human leucocyte antigen“, und steht für ein System von Gewebsantigenen beim Menschen. Gefragt sind die Hausärzte. Peter Ferenci über die Behandlungserfolge bei Hepatitis C und die Suche nach Infizierten. Hepatitis B. Übertragung durch Blutprodukte? (Download)

Nr. 30, Juni 2006

Inhalt: Tissue Engineering. Enorme Fortschritte. Interview: Christina Peters vom St. Anna Kinderspital über den Einsatz von Blutstammzellen. Ferritin. Ein wichtiger Parameter des Eisenstoffwechsels. IgA-Defizienz. Ein Immunmangelzustand mit Konsequenzen für die Transfusionsmedizin. Auf die Nische kommt es an. Forschung aktuell im Mai: Tissue Engineering. (Download)

Nr. 29, März/April 2006

Inhalt: Methoden der Bakterientestung. Zum Nachweis von Bakterien in Thrombozytenkonzentraten. Fortbildung als Event. Rückblick auf den Info-Tag im November. Rhesusprophylaxe. Eine Erfolgsgeschichte der Transfusionsmedizin. Schlaues System. Wie sicher ist freiwillig gespendetes Blut? Anästhesist Walter Mauritz im Interview. Plattform Blut.at. www.blut.at bietet Inhalte, die Sie sonst nirgends finden. (Download)

Nr. 28, Dezember 2005

Inhalt: Viren. Faszinierend und gefährlich. Stark vertreten - Schwache Rhesusantigene. Die Aufgaben der ÖGBT. Die Österreichische Gesellschaft für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin (ÖGBT) stellt sich vor. Qualitätsmanagement. Zusammenfassung des Vortrags von Michael Köhler zum 125-Jahre-Jubiläum des ÖRK im Juni 2005. Genotypisierung. Molekularbiologische Methoden zur Bestimmung von Blutgruppenfaktoren. (Download)

Nr. 27, September 2005

Inhalt: Neue Filter, mehr Sicherheit? Können Blutprodukte durch neue Filter noch sicherer werden? Fortbildung. Nächster Infotag am 19. November 2005. Neue Wege der Erythrozytenspende. Indikationen für die Erythrozytenspende am Zellseparator. Neue Methode, gleicher Preis? Molekularbiologische Methoden zur Bestimmung von Blutgruppenfaktoren. Blutspender als Community. Maria Kral über ihr erstes Jahr als Marketingleiterin des Blutspendewesens. (Download)
       

Nr. 26, Juni 2005

Inhalt: Gibt es noch gesunde Menschen? Oder sind wir alle nicht versicherbare Risikoträger? Geschichte der Genetik. Virus-NAT In der Transfusionsmedizin. Aktueller Stand und Zukunftsaspekte. Die weißen Flecken verschwinden. Johannes Huber über die Zukunft der Genetik und die Auswirkungen genetischer Tests auf Arzt und Patienten. Malaria. Eine Übertragung durch Blutkonserven ist praktisch auszuschließen. (Download)

Nr. 25, März 2005

Inhalt: Leukämie ist heilbar. Freiwillige spenden Blut-Stammzellen. Von Agathe Rosenmayr. Die Kinder von Basra. Eine Wiener Ärztin behandelt Leukämie-Kinder im Irak. Bericht aus einer anderen medizinischen Wirklichkeit. Blut im Wandel der Zeit. Vom Experiment zur ISO-Zertifizierung. Anwenderfrage: Fensterspende. Welche Infektionen durch Blutprodukte sind problematisch? Forschung aktuell: TRALI. Die wichtigsten Fragestellungen. (Download)
       

Nr. 24, Dezember 2004

Inhalt: Anämien. Eine genaue Abklärung ist immer notwendig. Von Josef Schwarzmeier. Forschung aktuell: Autologe Transfusion: Beim Symposion „Concept Autologe Transfusion“ in Nottwil stand die Qualitätssicherung bei der Eigenblutgabe im Mittelpunkt. Anwenderfragen: Transfusionsreaktionen. Welche sind die häufigsten, wo liegen die Ursachen, wie werden sie behandelt? To Err is human. Schwerpunkte des 28. Informationsgesprächs der Blutspendezentrale. Interview: Elisabeth Puchhammer-Stöckl. Schnelle Netzwerke: über die Gefahren von ZNS-Viren und die Bekämpfung von Epidemien. (Download)
       

Nr. 23, Oktober 2004

Inhalt: Karriere einer Methode. Die Geschichte der therapeutischen Apherese. Suche nach Neuem. Rückschau: Sommer-Kongresse. Kleine Meetings sind für die Praxis oft wichtiger als Großveranstaltungen. Forschung aktuell: Neues im Web. Die besten frei zugänglichen Informationen aus dem Web. Anwenderfragen: ÖBIG. Die häufigsten Fragen an das Hämovigilanzregister. Was wird gemeldet? Interview: Maya Winter. "Blutspenden am Zellseperator" (Download)
       

Nr. 22, Juni 2004

Inhalt: Zellen und Zytokine. Spezialisierung, Plastizität und Vernetzung. Mitten im Leben: Gerhard Svoboda †. Junge Spender, unsichere Produkte. Bericht vom Kolloquium über Blutspenderwerbung in Peking. Blut sparen. Welche Maßnahmen sind wirklich effizient? "Wir wollen niemanden quälen" Diether Schönitzer über die Prüfung zum Facharzt der Transfusionsmedizin. Stammzellen. Aktuelle Publikationen zum Thema. (Download)
       

Nr. 21, April 2004

Inhalt: Fünf Jahre blut.at, fünf Jahre Information. Was können ein Newsletter und eine Website bewirken? Prionen. BSE ist aus den Schlagzeilen verschwunden. Achtsamkeit ist weiterhin geboten. Die Entwicklung der Blutsicherheit in den letzten fünf Jahren. Einsatz von Thrombozyten-Gel. Anwenderfragen: Wie stellt man PRP-Präparate her? (1) Gibt es einen allgemeinen Konsens über Herstellungstechnik und Indikationen von PRP-Präparaten? (2) www.blut.at präsentiert sich runderneuert mit vielen Angeboten. (Download)
       

Nr. 20, Dezember 2003

Inhalt: Ein System - Mehr Sicherheit. Die international einheitliche Kennzeichnung von Blutprodukten muss bis 2005 erreicht sein. Pionierin der RNA: Der Wittgensteinpreis macht für Renèe Schröders Arbeit vieles möglich. AB0-System. Eine deutsche Studie beschreibt drei neue AB0-Allele. Parvovirus B19-PCR. Ein zusätzlicher Testparameter. Anwenderfragen: Gibt es epidemiologische Daten der Blutspender? Positives Feedback. Christine Hofer über das heuer eingerichtete Hämovigilanz-Register. (Download)
       

Nr. 19, Oktober 2003

Inhalt: Flexible Grenzen: Präsident Dr. Werner List zur Entwicklung des steirischen Blutspendedienstes. Späte Anerkennung: Dr. Karl Landsteiner war schon in jungen Jahren ein brillianter Forscher. Anwenderfrage: Welchen Nutzen hat die Rhesusformel? Nehmen die Rhesusantigene durch hohe Immunogenität nicht eine Sonderstellung ein? Warum wird nicht selten versucht, möglichst alle Antigene, die auf einer Konserve angeführt sind, mit dem Empfänger zu matchen? Wer profitiert also von der RhCcEe-Phänotypisierung? Auf dem richtigen Weg: Einführung eines Qualitätsmanagementsystems im Blutspendedienst des Steirischen Roten Kreuzes. Porträt: Ein Mann für alle Not-Fälle: Peter Safar. (Download)
       

Nr. 18, Juni 2003

Inhalt: Blut ist nicht Blut: Zum 135. Geburtstag von Karl Landsteiner - Anwender-Fragen (1): Wie kann der Organbedarf gesenkt werden? Sind Tiere als Organspender denkbar? - Kampagne: Sprechen wir über Blut! - Anwender-Fragen (2): Warum entsteht manchmal ein Versorgungsengpass gerade von Erythrozytenkonzentraten der Blutgruppe 0-negativ? Was wird von Seiten der BSZ getan, um die Situation zu verbessern? Was kann von Seiten der Anwender getan werden? - Interview: Gert Utermann über die Zukunft der Gendiagnostik und Gentherapie (Download)
       

Nr. 17, April 2003

Inhalt: BSE: Auf dem Weg zu neuen Tests - Anwender-Fragen: Was ist Durchflusszytometrie? Wie kann man Durchflusszytometrie einsetzen? Wofür wird die Durchflusszytometrie in der BSZ eingesetzt, weshalb ausgerechnet diese Methode? Kann ich mich auf die angegebenen Reststellzahl verlassen? Kann man mit einem Durchflusszytometer aus verschiedenen Zellpopulationen eine bestimmte herausisolieren - Interview: Heinrich Stemberger über die Malariaverbreitung und die notwendigen Schutzmaßnahmen – Veranstaltungen: 26. Informationsgespräch im Twin Tower Conference Center (Download)
       

Nr. 16, Dezember 2002

Inhalt: Eine Frage der Qualität. Qualitätsmanagment macht Abläufe sichtbar und Fehler erkennbar - Blutsparkonzept Güssing - Die Richtung stimmt. Zum Relaunch von www.blut.at - Anwender-Fragen: Welche Laboruntersuchungen sollen bei Verdacht auf eine hämolytische Transfusionsreaktion durchgeführt werden? Welche Arten von hämolytischen Transfusionsreaktionen gibt es, und wie sind sie zu unterscheiden? Kann man nach klinischer Symptomatik auf Hämolyse schließen? Wann kann welcher Hämolysemarker eingesetzt werden? - Interview: Edward Penner: Jede Woche Blut spenden? (Download)
       

Nr. 15, Oktober 2002

Inhalt: Die Alternativen zur Bluttransfusion. - Blutspendedienst Salzburg - Interview: Norbert Vetter - Anwender-Fragen: Ist die Bereitstellung von Eigenblut ein Routineverfahren? Wann ist Eigenblut indiziert? Wie erfolgt die Eigenblutspende standardgemäß? Wie erfolgt die Verarbeitung und Lagerung des Eigenblutes? Was passiert mit nicht verwendetem Eigenblut? Ist die Bestrahlung autologer Erythrozytenkonzentrate notwendig? (Download)
       

Nr. 14, Juli 2002

Inhalt: Neues über alte Viren. Fachleute über die Übertragung von Viren durch Bluttransfusionen. – Umfrage-Ergebnis: Was sagen Sie zu Blut.at? - Relaunch im Web: Mehr Service und Orientierung auf www.blut.at. - Anwender-Fragen: Ist die Einführung eines neuen Pathogen-Inaktivierungsverfahrens für Thrombozyten aufgrund der bereits bestehenden Konservensicherheit überhaupt nötig? Worauf beruht der Wirkungsmechanismus der Pathogen-Inaktivierung mit Psoralen? Welche Pathogene werden inaktiviert? Welche Arbeitsschritte sind zur Pathogen-Inaktivierung von Thrombozyten-Konzentraten nötig? Wann werden pathogeninaktivierte Thrombozyten-Konzentrate in Österreich erhältlich sein? - Interview: Brigitte Dragosics: Über Infektionswege von Hepatitis B und C. (Download)
       

Nr. 13, März 2002

Inhalt: Ein neuer Weg. Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin in Österreich. - Blutspenden: Was tun gegen die abnehmende Spendebereitschaft? Den Menschen Lust aufs Blutspenden machen! -Stammzellen: Das Symposium der International Society on Cord Blood Sampling and Stem Cell Therapies in Wien. - Anwender-Fragen: Seit welchem Jahr ist das Hepatitis-C-Virus bekannt? Seit wann werden die Blutprodukte in Österreich auf HCV überprüft? Wie weit verkürzt die PCR das diagnostische Fenster? Wurde bisher mittels PCR eine durch den HCV-ELISA-Antikörpersuchtest nicht erkannte Infektion mit HCV festgestellt? - Interview: Hans Polster. (Download)
       

Nr. 12, Dezember 2001

Inhalt: Die Entschlüsselung des Genoms. Was bleibt von der Euphorie? Welche Auswirkungen gibt es in der Praxis? - DANN-Profilanalyse. Die Molekularbiologie gewinnt auch im Blutspendewesen immer mehr an Bedeutung. - Anwender-Fragen: Wie lange kann man Erythrozyten nach dem Erwärmen transfundieren? Wie lange kann man das Transfusionsbesteck für weitere Blutkomponenten verwenden? Wie lange kann man aufgetautes Plasma zur Verwendung bereithalten? - Das neue Plakat. - Interview: Johannes Huber. (Download)
       

Nr. 11, Oktober 2001

Inhalt: Warum sie (nicht) spenden. Spenderdemografie und Spendeausschlussgründe seit Inkrafttreten der BSV (Blutspenderverordnung) 1999. - Gerätezentrale in Salzburg. - Stammzellen. - Anwender-Fragen: Darf medizinisches Personal Blut spenden? Wie lange darf nach einer Nadelstichverletzung nicht gespendet werden? - Interview: Herbert Budka. (Download)
       

Nr. 10, Juli 2001

Inhalt: Hämotherapie nach Maß. Indikationen zum Thrombozytenersatz. - Blutdepot Amstetten. - Blutspendekampagne: Scharf auf dein Blut. - Anwender-Fragen: Wie müssen Thrombozyten-Konzentrate gelagert werden? Können Thrombozyten-Konzentrate blutgruppenungleich transfundiert werden? Muss der Rhesusfaktor (D) berücksichtigt werden? - Interview: Christian Gabriel. (Download)
       

Nr. 9, März 2001

Inhalt: Rinderwahn. Ist zum Thema BSE bereits alles gesagt? - www.blut.at: Forschung aktuell. - Anwender-Fragen: Ist die Bereitstellung möglichst formelgleicher Erythrozyten-Konzentrate medizinisch gerechtfertigt? Wann ist die Bereitstellung von Erythrozyten-Konzentraten mit besonderem Faktorenmuster erforderlich? Wie wird die Antigenbestimmung durchgeführt? - Interview: Wolfgang Kopetzky. (Download)
       

Nr. 8, Dezember 2000

Inhalt: Die nächsten hundert Jahre. Die Zukunft der Transfusionsmedizin. - Blutspendezentrale Tirol: Blutspenden in Tirol. Die Zukunft hat schon begonnen. - Anwender-Fragen: Was bedeutet Multikomponentenspende? Was kann mittels Multikomponentensystemen hergestellt werden? Was sind die Vorteile der Multikomponentenspende? - Interview: Fredy Mayer. (Download)
       

Nr. 7, Oktober 2000

Inhalt: Nachlese. Eindrücke vom großen Transfusionskongress in Wien. - Geomarketing: das Multilabor. Die effiziente Verknüpfung von Daten. - Transfusionsmedizin: Mehr Probleme, mehr Chancen. - Anwender-Fragen: Was ist Quarantäne-Plasma? Worin liegt der Unterschied zum Octaplas? Hat Quarantäneplasma einen Vorteil? - Interview: Laurence Corash. (Download)
       

Nr. 6, Juli 2000

Inhalt: ISBT 2000. Die Vorschau auf den Kongress in Wien. - Blutspendedienste: Wachablöse. Professionelle Übergabe für den neuen Leiter des Salzburger Blutspendedienstes. - www.blut.at. - Anwender-Fragen: Was ist PCR? Was bedeutet NAT? Wird die PCR direkt an Blut durchgeführt? Wie lange dauern diese Tests? Sind die in der PCR entstandenen Kopien infektiös? - Interview: Johann Kurz. (Download)
       

Nr. 5, März 2000

Inhalt: S/D Plasma. Gesicherte Standardisierung und quantitative Kontrolle. - Blutzentrale Graz: Aufbruchstimmung. Blutspenden in der Steiermark. - Anwenderfragen: Transfusion. Routinefall und Notfall. Welche blutgruppenserologischen Bestimmungen sind vor einer Erythrozytentransfusion (im Notfall) erforderlich, insbesondere auch in forensischer Sicht? - Kampagne: Leben spenden. - Interview: Werner Kerschbaum. (Download)
       

Nr. 4, Dezember 1999

Inhalt: Qualität des FFP. Ein kritischer Vergleich von Quarantäne-Plasma und S/D-Plasma. - Blutzentrale Linz: Marker des Lebens. Die Aufgabenbereiche des Blutspendedienstes vom Roten Kreuz für Oberösterreich/Linz. - Anwender-Fragen: Was ist Hämoglobin? Weshalb wird Hämoglobin vor der Blutspende bestimmt? Warum wurde der Grenzwert für Männer hinaufgesetzt? Bedeutet dies, dass für Männer bisher ein Risiko bestand? - Interview: Gerhart Svoboda. (Download)
       

Nr. 3, Oktober 1999

Inhalt: Sichere Zukunft. Der PCR-Test ist noch ausbaufähig, glaubt die Leiterin des Labors für Molekularbiologie, Dr. Barbara Glock. - Blutzentrale Wien: "Quasi" gibt Sicherheit. Die Blutspendezentrale in Wien ist eine der sichersten der Welt. Mit dem neuen CallCenter auch eine der kommunikativsten. - www.blut.at. - Anwender-Fragen: Was weist der Neopterintest nach? Wie sicher ist der Neopterintest? Warum wurde der Neopterintest im Blutspendewesen in Ö. eingeführt? Wie soll ich als Blutspender einen erhöhten Neopterinwert deuten? (Download)
       

Nr. 2, Juli 1999

Inhalt: Eine Frage der Versorgung. Das Blutsicherheitsgesetz setzt in der Sicherheit neue Maßstäbe. - Blutzentrale Vorarlberg: Das Multilabor. Die kleinste Rotkreuz-Blutspendezentrale Österreichs arbeitet als einzige länderübergreifend. - www.blut.at - Anwender-Fragen: Gibt es Kontraindikationen zur Anlage eines Eigenblutdepots? Welche Möglichkeiten der präoperativen Eigenblutspende gibt es? Besteht in der BSZ die Möglichkeit der Kryokonservierung von Eigenblut? - Interview: Johann Kunz. (Download)
       

Nr. 1, April 1999

Inhalt: Die Inline-Filtration. Die Filterung von Vollblut setzt sich durch, die Qualität von Blutkonserven steigt. - Blutzentrale Klagenfurt: Blutversorgung durch die Rohrpost. 14 Kärntner Krankenhäuser werden von der Klagenfurter Blutzentrale des Roten Kreuzes versorgt. - www.blut.at. - Anwender-Fragen: Welche Vorteile bringt eine "prestorage" Leukozyten-Filtration von Blutkomponenten? - Interview: Gabriela Henn. (Download)

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