Datenleaks werden immer häufiger (bekannt)!

Von einem Datenleak spricht man, wenn ein Unternehmen, eine Behörde oder eine sonstige Organisation Daten ihrer Kunden, Mitglieder oder Mitarbeiter etc. verliert. Wobei „verlieren“ eher so zu verstehen ist, dass diese Daten dann öffentlich oder zumindest theoretisch öffentlich verfügbar sind. „Verlieren“ meint auch nicht notwendigerweise das Verlieren im herkömmlichen Sinn, sondern auch den Diebstahl und auch technische Pannen.

 

Wenn man eine Internet-Suche mit dem Begriff „Datenleak“ durchführt, ergeben sich unzählige Treffer. Ein Artikel ist spektakulärer als der andere.

 

Erfreulicherweise findet sich das Rote Kreuz in Österreich noch nicht darunter.

 

Damit das auch so bleibt, können das Rote Kreuz und seine Mitarbeiter einiges dafür tun!

 

Es ist dabei nützlich, sich folgende Grundsätze immer wieder in Erinnerung zu rufen:

  • Wir gehen immer so sorgfältig wie möglich mit den uns anvertrauten Daten um.
  • Wir sind datensparsam und erheben und verarbeiten keine Daten, die wir nicht unbedingt brauchen.
  • Wir sind achtsam, wenn von uns Daten verlangt werden. Im Zweifel fragen wir nach!
  • Wir achten auch auf unsere eigenen Daten und geben diese nicht leichtfertig preis.
  • Wenn wir Risiken oder Missstände erkennen, so beheben wir diese und/oder informieren die zuständigen Personen.
  • Wir überprüfen auch alte eingespielte Prozesse regelmäßig darauf, ob sie den aktuellen Gegebenheiten noch entsprechen.
  • Wir können immer versuchen, vorbildlich zu agieren, um somit gemeinsam die immer steigenden Anforderungen zu erfüllen.

 

Natürlich ist die Liste dieser Grundsätze nie vollständig. Jede(r) ist aufgefordert, diese Liste für sich entsprechend zu ergänzen.

 

Sollten noch Fragen oder Anregungen offen sein, dann ist das Datenschutz-Team des Roten Kreuzes Burgenland unter E-Mail jederzeit erreichbar.

 

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