Östliches Afrika

oestliches afrika

Trotz unterschiedlicher Topographie sind die meisten Länder Ostafrikas, insbesondere am Horn, von periodisch wiederkehrenden Dürren und dem Zusammenleben von Bauern- und Nomadenbevölkerung gekennzeichnet.

 

Die Wasser-, Nahrungsmittel- und Gesundheitsversorgung kann zumeist durch die Gemeinden und Regierungsbehörden nur unzureichend sichergestellt werden. In allen Einsatzländern des Österreichischen Roten Kreuzes gibt es interne Konflikte oder Grenzkonflikte mit Nachbarstaaten. Hunderttausende Flüchtlinge oder intern Vertriebene sind eine Folge davon.

 

Wasser- und Hygieneprojekte, die Stärkung der Selbstverwaltung von Gemeinden  sowie Katstrophenvorsorge in Zusammenhang mit Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel stehen im Zentrum der operativen Arbeit des Österreichischen Roten Kreuzes in Afrika.

 

Der Druck auf natürliche Ressourcen wird durch Auswirkungen des Klimawandels (wie Verzögerung oder Ausbleiben von Regenzeiten bzw. in manchen Regionen Überflutungen) und menschliches Einwirken wie Abholzung und Land Grabbing verstärkt. Für die betroffenen Länder und Gemeinden ist daher schonende Nutzung und Management der vorhandenen Ressourcen sowie Anpassung des Lebensstiles an veränderte Bedingungen essentiell.

Das ÖRK-Team in der Region

Roland Maier, EMS Delegierter Ruanda
Mathilde Köck, Programm-Managerin Äthiopien und Ruanda
Magdalena Bäuerl, Regional WASH-Advisor Uganda
ÖRK-Team in Äthiopien. v.l.n.r.: Abraham Gossaye, Martha Kelem, Temesgen Geremew, Binyam Mehari, © ERCS
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