KLIMAFORUM OST: NGO-Forum zur Klimawandelanpassung und Katastrophenvorsorge

Herbst 2010. Schwere Hochwasser in Kroatien. Rotkreuz-Mitarbeiter vor einem überfluteten Dorf. Querformat.

Das Projekt fördert den zivilgesellschaftlichen Dialog zur Klimawandelanpassung und den Katastrophenschutz in Osteuropa (Belarus, Moldawien, Ukraine) sowie im Südkaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien). Das  „Klimaforum Ost“ bildet dabei eine überregionale Kommunikations- und Austauschplattform für mehr als 100 humanitäre und Umweltorganisationen. Die wichtigsten Aktivitäten umfassen den Aufbau und die fachliche Unterstützung nationaler NGO-Netzwerke, Klimarisiko-Analysen und Bewusstseinsbildung durch Kampagnen, Schul- und Jugendprojekte.

 

Projektaktivitäten:

1. Die Kapazitäten der zivilgesellschaftlichen Organisationen und NGOs in den 6 Staaten in Kommunikation Mobilisierung von Helferinnen und Mittel, sowie Leadership zu stärken.

2. Umsetzung von 36 kleinen Klimaprojekten in 18 städtischen und ländlichen Gemeinden, die von den Communities geleitet und in Zusammenarbeit mit mehreren Partnerinnen umgesetzt werden. Die nationalen Organisationen werden durch Beratung und MitarbeiterInnen der RK/RH - Bewegung unterstützt.

3. Kampagnen zur Bewusstseinsschaffung und Mitbestimmung politischer Entscheidungsprozesse, die die Risiken des Klimawandels betreffen. Diese Kampagnen werden zum Beispiel durch Medien und Bildungsprogramme

4. Austausch von Erfahrung und Wissen zwischen den RK/RH - Gesellschaften in den 6 Projektländern (Belarus, Moldavien, Ukraine, Armenien, Aserbaidschan, Georgien). Im Fokus ist die Planung und Umsetzung von Klimaschutzprogrammen, die Zusammenarbeit mit staatlichen und privaten Akteurinnen und dem Einbinden von Datenbanken und Informationsmedien.

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Bilder vom Klimaforum Ost

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