Nicht stolpern! Wie sicher ist Ihr zu Hause?

GSD
Gerade Pflegebedürftige müssen in einem sicheren Haushalt leben.

Seien Sie ehrlich? Wie sicher ist Ihr zu Hause? Alle Gefahrenquellen für Kinder oder auch ältere Menschen beseitigt? Die meisten Unfälle passieren tatsächlich in der Freizeit und in den eigenen vier Wänden.

Gerade Haushalte, in denen jemand gepflegt wird, müssen möglichst sicher sein. Nur eine, der vielen wichtigen Aufgaben von pflegenden Angehörigen...



Sicherer Haushalt


Gefahrenquellen gibt es genug: Kabel am Boden befestigt? Teppiche rutschfest? Die Wohnung gut beleuchtet? Gibt es Schwellen oder Stiegen im Haus? - Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen. Neben einem möglichst sicheren Haushalt erleichtern aber auch weitere Hilfsmittel den Alltag von mobilitätseingeschränkten Menschen: Gehilfen, Haltegriffe oder spezielle Pflegebetten beseitigen einige Gefahrenquellen schon im Vorhinein. Falls doch Hilfe gebraucht wird und niemand in der Nähe ist, bietet das Rote Kreuz die so genannte Rufhilfe an.

Notruf am Handgelenk

Nicht nur alleinstehende und ältere Menschen fürchten sich davor, in einer Notsituation keine Hilfe holen zu können. Der Gedanke, im Notfall von der Außenwelt abgeschnitten zu sein, bereitet jedem Menschen Unbehagen und Sorge. Mit der Rufhilfe können Menschen, die diese Angst haben, ihren persönlichen Notruf immer am Handgelenk. Per Knopfdruck kann im Falle des Falles Hilfe gerufen werden.

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