12.02.2019 17:25

"Jedes Kind hat das Recht auf Bildung, sie ist ein wesentliches Fundament für den weiteren Lebensweg"

Die Österreichischen Lotterien unterstützen den Rotkreuz-Benefiz-Abend mit Josef Hader

"Jedes Kind hat das Recht auf Bildung, sie ist ein wesentliches Fundament für den weiteren Lebensweg"
Mag. Bettina Glatz-Kremsner, Vorstandsdirektorin der Österreichischen Lotterien | ©Huger

1. Was bedeutet gesellschaftliches Engagement für die Österreichischen Lotterien?


Wir sehen es als Teil unserer gesellschaftspolitischen Verantwortung, in Österreich für Österreich tätig zu sein und Institutionen und Projekte zu unterstützen, die einen langfristigen Mehrwert für die Gesellschaft haben. Dabei hat das Engagement für soziale und humanitäre Projekte im Rahmen des Sponso¬rings bei den Österreichische Lotterien einen besonderen Stellenwert. Darüber hinaus haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die Zugangsschwellen zu Kunst und Kultur, aber auch zum Sport weiter zu reduzieren und sozial benachteiligten Familien mit Kindern oder Jugendlichen den Zugang zu Einrichtungen und Institutionen zu ermöglichen, die sonst wohl unerschwinglich wären.

 
2. Bildung als Vorsorge: Warum unterstützen die Österreichischen Lotterien den Benefiz-Kabarettabend „HADER SPIELT HADER – gemeinsam gegen Jugendarbeitslosigkeit“ und engagiert sich damit für die Lernprogramme des Roten Kreuzes?


Die Partnerschaft zwischen den Österreichischen Lotterien und dem Roten Kreuz besteht seit vielen Jahren. In der Vergangenheit haben wir unterschiedlichste Projekte unterstützt, und sind stolz, uns nun auch für die Lernprogramme engagieren zu können. Ich denke, dass jedes Kind das Recht auf Bildung hat, sie ist ein wesentliches Fundament für den weiteren Lebensweg. Mit den Lernprogrammen wird den Kindern ja nicht nur unmittelbar beim Lernen geholfen, sondern ganz besonders auch aufgezeigt, dass Bildung Spaß machen kann und so viel mehr ist als nur Sachunterricht oder Mathematik. Es geht darum, fürs Leben zu lernen, nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Es geht hier auch um Integration und Inklusion – und damit um Werte, die nicht früh und eindringlich genug vermittelt werden können.   

 
3. Was wünschen Sie sich für Österreichs Zukunft?


Ich wünsche mir, dass die Menschen wieder ein wenig mehr zusammenrücken, einander die Hände reichen – über alle Grenzen hinweg. Menschlichkeit, das ist es, was zählt, und die lässt sich jederzeit in den Alltag integrieren. Ob man nun den Sitzplatz in der Straßenbahn einer gebrechlichen Person anbietet, sich in der Freizeit für den guten Zweck engagiert oder auch der Nachbarin bei der Kinderbetreuung aushilft – es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Wenn jeder und jede von uns noch ein klein wenig mehr tut als bisher, kann das vieles nochmal sehr zum Positiven verändern.

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