Bildung: der Schlüssel für die Zukunft

Seit 2011 engagiert sich Accenture beim Projekt Lernhaus. Nach nunmehr drei Jahren zog man eine Zwischenbilanz: „Mehr als 100 Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren haben von der individuellen Förderung im Lernhaus profitiert. Sie konnten ihre schulischen Leistungen verbessern und dadurch erfolgreich Berufswege einschlagen“, freut sich Klaus Malle, Country Managing Director von Accenture Österreich. 3 Jugendliche möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Lena ist seit 2011 im Lernhaus. Sie war während dieser Zeit stets eine ausgesprochen strebsame und verantwortungsbewusste Schülerin, was sich auch in ihren guten Noten niederschlug. Nach der achten Schulstufe entschied sie sich daher eine weiterführende Handelsschule zu besuchen. Lena wird das Schuljahr 2013/2014 weiterhin einmal pro Woche ins Lernhaus kommen, damit sie bei einem guten Übergang in die neue Schule unterstützt und bei neuen Herausforderungen begleitet werden kann.


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Lernhaus Ausflug ins Open Lab. Fotocredits: KURIER/Gilbert Novy

Auch Babsi ist bereits seit 2011 im Lernhaus. Bei ihr lässt sich über die Aufenthaltsdauer im Lernhaus eine deutlich positive Entwicklung, sowohl in schulischer, aber auch in sozialer Hinsicht nachzeichnen. So konnte sie im Lernhaus Freundschaften knüpfen, nahm an zahlreichen Freizeitveranstaltungen teil und wurde zunehmend offener gegenüber ihrem Umfeld. Schulisch konnte sie sich vor allem in ihrem ersten Jahr im Lernhaus merklich verbessern. Auf Grund ihrer guten Leistungen entschied sie sich dazu eine weiterführende Schule zu besuchen. Da sie großes Interesse an Mode zeigt, besucht sie seit diesem Herbst die Modeschule. Um auch sie bei einem guten Übergang in die neue Schule zu unterstützen, kommt Babsi dieses Schuljahr noch einmal in der Woche ins Lernhaus.


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Lernhaus Ausflug ins Open Lab. Fotocredits: KURIER/Gilbert Novy

Gustav ist ein weiterer mehrjähriger Lernhausbesucher, der dieses Jahr den Sprung auf eine weiterführende Schule bewältigt hat. Seine anfangs mittelmäßigen Schulnoten hat er jährlich verbessert; letztes Schuljahr besuchte er das Poly und erreichte einen Notenschnitt von 1,3. Schon im vergangenen Wintersemester entschied er sich dazu in eine HTL zu wechseln und besucht nun die HTL (Zweig Elektrotechnik). Gustav wird ebenso wie Lena und Babsi dieses Jahr einen Nachmittag Lernbetreuung erhalten.

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