PricewaterhouseCoopers hilft Pakistan

PWC Scheckuebergabe02
Fotocredits: ÖRK Markus Hechenberger

 

 

Mit einem Spendenscheck in der Höhe von € 5.000,- setzt PricewaterhouseCoopers ein Zeichen der Menschlichkeit

 

„Die Überflutungen in Pakistan sind die schlimmsten seit 80 Jahren. Jetzt, zwei Monate nach ihrem Beginn, sind die Pegelstände in einigen Landesteilen zurückgegangen. Dort sieht man das ganze Ausmaß der Verwüstung“ erklärt Wolfgang Kopetzky, Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. „Zwei Millionen Häuser sind von den Wassermassen zerstört worden. Zum Vergleich: In ganz Österreich gibt es insgesamt etwas mehr als zwei Millionen Häuser.“

 

Die Phase der Nothilfe ist also lange noch nicht abgeschlossen. Erst Ende September sind zwei weitere Spezialisten des Österreichischen Roten Kreuzes für Trinkwasseraufbereitung nach Pakistan gereist. Denn nur durch sauberes Trinkwasser kann nach Katastrophen der Ausbruch von Seuchen verhindert werden.

 

Bereits jetzt – also noch während der Nothilfephase – hat das Österreichische Rote Kreuz in der Provinz Kashmir mit dem Wiederaufbau begonnen. Zusätzlich zu den hunderttausenden Menschen, die das Rote Kreuz bereits durch Nothilfe unterstützt hat, kann mit diesem Projekt mehr als 15.000 Menschen bei ihrem Weg zurück in ein normales Leben geholfen werden.

 

„Es entspricht der Firmenphilosophie von PwC, als Unternehmen einen gesellschaftlichen Beitrag zu leisten und soziale Verantwortung zu übernehmen. Die Überflutungskatastrophe in Pakisten hat uns daher dazu veranlasst, in Kooperation mit dem Roten Kreuz spontan zu helfen und durch unseren Beitrag den Menschen vor Ort unsere Solidarität auszudrücken. Das Rote Kreuz konnte dabei als erfahrener Partner mit ausgezeichneter Kompetenz im Katastrophenmanagement überzeugen“, erklärt Dipl.-Ing. Mag. Friedrich Rödler, Senior Partner bei PwC Österreich.

socialshareprivacy info icon