RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds geht in die dritte Runde

Gemeinsam mit dem Roten Kreuz hilft der RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds Alleinerziehenden aus prekären Situationen

 

Das Immobilienmakler-Unternehmen RE/MAX und das Österreichische Rote Kreuz haben vor 2 Jahren, im Jänner 2016 den „RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds“ zugunsten alleinerziehender Mütter und Väter in Not ins Leben gerufen. Seit dem ist viel passiert. Insgesamt hat der Fonds seit dem Start der Kooperation 110 Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern mit mehr als 200 Kindern aus ganz Österreich geholfen. Im Jahr 2017 hat der Fonds über 50 Alleinerzieherinnen mit rund 100 Kindern erreicht und aus der gröbsten Not befreit.

 

„Eine Delogierung ist für ein alleinerziehendes Elternteil so ziemlich das schlimmste Schreckensszenario. Dass sich der RE/MAX-Wohnungsnotfonds diesem Thema widmet, ist eine großartige Sache. Die Zusammenarbeit der beiden starken Partner stellt eine perfekte Symbiose dar, für das Rote Kreuz, für RE/MAX, aber vor allem für die betroffenen Menschen. Ich bedanke mich bei RE/MAX für diese Aktivitäten, im Wissen, dass all dies nicht selbstverständlich ist.“ freut sich Dr. Günter Mayr, Vize Präsident vom Roten Kreuz Oberösterreich.

Bei der RE/MAX Convention Ende Jänner dieses Jahres, im Design Center in Linz, wurde im Zuge einer Tombola-Verlosung eine stattliche Spendensumme in der Höhe von € 4.250,- für den Wohnungs-Not-Fonds des Roten Kreuzes gesammelt.

Dr. Günter Mayr, Bernhard Reikersdorfer & Cora Birk, Fotocredits: RE/MAX Austria

Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria, übergab mit Freude den Scheck an den Oberösterreichischen Vizepräsident des Roten Kreuzes Dr. Günter Mayr

 

„Wir haben den RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds gemeinsam mit dem Österreichischen Roten Kreuz gegründet mit der Absicht, Wärme, Zuversicht, Hoffnung und Mut in die Wohnungen von alleinerziehenden Müttern zu bringen“, sagt Bernhard Reikersdorfer von RE/MAX Austria. „Es gibt ganz schlimme Schicksale und besonders häufig trifft es Alleinerzieherinnen, die mit wenig Budget und kaum Unterstützung ihren Alltag meistern müssen. Wir haben großen Respekt vor diesen Frauen und möchten mit Mietzuschüssen, Energiekostenübernahmen oder der Anschaffung eines dringend benötigten Haushaltsgerätes unsere Solidarität zum Ausdruck bringen.“

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