Kooperation mit RE/MAX zugunsten alleinerziehender Mütter in Not

Das Immobilienmakler-Unternehmen RE/MAX und das Österreichische Rote Kreuz haben den „RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds“ zugunsten alleinerziehender Mütter in Not gegründet. Der Startschuss der Kooperation erfolgte in feierlichem Rahmen bei der jährlich stattfindenden „RE/MAX Convention“ am 23. Jänner 2016 in Salzburg.

„RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds“

Der neu gegründete „RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds“ zugunsten alleinerziehender Mütter in Not kommt der individuellen Spontanhilfe des ÖRKs zugute und bietet rasche und unbürokratische Hilfe in Notsituationen. Frauen sind grundsätzlich stärker als Männer von Armut betroffen – besonders oft trifft es Alleinerzieherinnen. Aus diesem Grund hat RE/MAX gemeinsam mit dem ÖRK diese Zielgruppe für ihre Hilfe ausgewählt. Dabei werden z.B. einmalige Mietkosten übernommen oder Energiekosten getragen, damit Familien nicht ohne Strom und Gas leben müssen. Oft kann auch die Reparatur einer Waschmaschine oder Neuanschaffung eines dringend benötigten Haushaltgerätes das ohnehin sehr knapp bemessene Haushaltsbudget sprengen. Genau in diesen Fällen möchte der „RE/MAX-Wohnungs-Not-Fonds“ alleinerziehende Mütter unterstützen. Der Fonds zahlt kein Bargeld aus, sondern übernimmt anstehende Kosten oder dringende Anschaffungen – nicht als Dauereinrichtung, sondern als Starthilfe für den Neuanfang.

Startschuss bei der RE/MAX Convention

Die Mozartstadt Salzburg war am 23. Jänner 2016 Treffpunkt für 550 RE/MAX KollegInnen, Geschäftspartner und Freunde. Die Convention bietet spannende Vorträge und Workshops sowie einen Marketplace mit 30 Ausstellern und eine feierliche Award-Verleihung für die erfolgreichen Makler. Kurzum: ein perfekter Rahmen für den Startschuss der Kooperation mit dem Österreichischen Roten Kreuz.

Bernhard Reikersdorfer (RE/MAX Austria), Sebastian Troll (RE/MAX Europe), Sabine Kornberger-Scheuch (ÖRK Salzburg) sowie Alois Reikersdorfer (RE/MAX Austria) bei der RE/MAX Convention 2016 (v.l.n.r). Fotocredits: RE/MAX Austria

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit der Landesgeschäftsführerin des Roten Kreuzes Salzburg Sabine Kornberger Scheuch sowie mit RE/MAX Austria-Geschäftsführer Bernhard Reikersdorfer und RE/MAX Europe-Marketingleiter Sebastian Troll wurde die Kooperation den Teilnehmern der Convention vorgestellt. Dabei fand ein reger Austausch zu den (inter)nationalen Leistungsbereichen des Roten Kreuzes, zum Thema „Armut in Österreich“ sowie zum sozialen Engagement von RE/MAX statt. Beim Losverkauf zugunsten des Österreichischen Roten Kreuzes wurde außerdem eine stattliche Summe von 3.925,- erzielt, die zusätzlich den Fonds stärkt.

„In Österreich haben 300.000 Menschen nicht mehr als 600 Euro pro Monat zur Verfügung, insbesondere alleinerziehende Mütter sind stark armutsgefährdet. Wir sind sehr dankbar, mit RE/MAX einen starken Partner an der Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, diesen Familien rasch und unbürokratisch zu helfen“, so Kornberger-Scheuch.

Podiumsdiskussion im Rahmen der RE/MAX Convention 2016. Fotocredits: RE/MAX Austria

Europaweite Kooperation geplant

Das Erfolgsmodell der Kooperation zwischen RE/MAX Austria und dem ÖRK soll auch über die Grenzen hinweg weitergetragen werden. RE/MAX plant eine Ausweitung der Kooperation auf weitere europäische Länder. Nach dem österreichischen Vorbild sollen demnach weitere Kooperationen zwischen RE/MAX Niederlassungen und nationalen Rotkreuz-Gesellschaften etabliert werden. Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit!

socialshareprivacy info icon