30.07.2012 13:07

Für wirksame Hilfe

Michael Opriesnig ist seit Anfang Juli stellvertretender ÖRK-Generalsekretär.

Für wirksame Hilfe

Lieblingsleitbild-Satz: Wir setzen auf das Bewährte und wagen das Neue. Für wirksame Hilfe.


"Seit 1880 besteht das Österreichische Rote Kreuz. Auch 2012 genießen wir höchstes Vertrauen in der Bevölkerung. Anscheinend haben wir in den vergangenen 132 Jahren vieles richtig gemacht. Das Bewährte ist dabei unsere Basis. Auf sie setzen wir auch weiterhin und stellen uns gleichzeitig den Herausforderungen der Zukunft," sagt Michael Opriesnig.

 

Mag. Michael Opriesnig ist seit 1. Juli 2012 stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. Nach dem Studium an der Universität Wien begann der Geisteswissenschaftler seine Berufslaufbahn im Zeitschriften- und Magazinbereich.

 

Schon bald kam er über die Publikationen mit dem Roten Kreuz in Kontakt: Als Geschäftsführer der LIOP GmbH war er unter anderem für die Produktion von Rotkreuz-Zeitschriften zuständig. 1998 wechselte Opriesnig dann zum Roten Kreuz als Leiter des Bereichs Marketing und Kommunikation.

 

Die Kommunikation nach innen und außen über alle Medien – von Print bis Web, Corporate Design und Marketing zählten zu seinen Agenden. 2009 kommt ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit auf Österreichs Plakatwände und Fernsehschirme, der die öffentliche Wahrnehmung vom Roten Kreuz ändert: die Kampagne „Aus Liebe zum Menschen“.

 

Nach innen hat der Kommunikations-Profi als eine treibende Kraft das Rotkreuz-Leitbild mitentwickelt und dafür Sorge getragen, die Leitgedanken zwischen Dornbirn und Podersdorf zu verankern.

 

Um sich seiner „Wunschorganisation der Zukunft“ anzunähern, hat Michael Opriesnig auch verstärkt auf die Auseinandersetzung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen hingewirkt. 

 

Als Vorstand der Stiftung ‚Nachbar in Not‘ hat der gebürtige Kärntner viele Katastrophenschauplätze besucht und dort Erfahrungen gesammelt, die ihn in seinem täglichen Einsatz für das Rote Kreuz motivieren. „In Haiti, in Pakistan, in Darfur und auch in Sri Lanka habe ich erlebt, welchen Unterschied zwischen Verzweiflung und Hoffnung unsere Arbeit macht.“

 

socialshareprivacy info icon