24.05.2016 12:38

Hand in Hand

Das Österreichische Rote Kreuz zu Besuch beim Iranischen Roten Halbmond.

Hand in Hand
Der Iranische Rote Halbmond ist eine von 190 anerkannten, nationalen Gesellschaften auf der ganzen Welt.
©Iranischer Roter Halbmond
Das ÖRK und der Iranische Rote Halbmond sind durch gemeinsame Grundsätze,...
©ÖRK
Ziele, Symbole, Statuten und Organe miteinander verbunden.
©ÖRK

Im Mai sind Gerald Schöpfer (Präsident und damit oberster Freiwilliger im Österreichischen Roten Kreuz) sowie Michael Opriesnig (stv. Generalsekretär des ÖRK) der Einladung des Iranischen Roten Halbmondes gefolgt und in den Nahen Osten gereist. In der neun Millionen Einwohner Metropole und Irans Hauptstadt Teheran trafen die beiden auf die Spitze des Iranischen Roten Halbmondes Seyed Amir Mohsen Ziaee und Ali Asghar Ahmadi. "Der Iranische Rote Halbmond ist eine sehr große und aktive nationale Gesellschaft unserer internationalen Organisationsgemeinschaft", weiß Schöpfer. Vor allem in der Katastrophenhilfe ist der Iranische Rote Halbmond gut aufgestellt, wovon sich der Präsident nun ein eigenes Bild machen konnte.

Austausch innerhalb der Organisation

Gleichzeitig wurden mögliche Zukunftsszenarien einer intensiveren Zusammenarbeit im Katastrophendienst besprochen. Dem stimmt Ahmadi zu: "Unsere Fähigkeiten alleine reichen nicht aus. Um international etwas bewegen zu können, müssen wir uns zusammentun. Deswegen wollen wir unsere Bande mit dem Österreichischen Roten Kreuz auch verstärken". Auch Opriesnig ist sich sicher, dass die beiden Gesellschaften voneinander lernen und profitieren können: "Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Diese wollen wir nutzen!".

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