18.03.2019 12:05

HENRI. Der Dialog: Warum das Gehirn will, dass wir glücklich sind

Rechnen. Lesen. Schreiben. Wissen. Bereits in unserer Kindheit lernen wir Dinge, um im späteren Leben erfolgreich zu sein. Warum das Erleben von Glück aus Sicht des Gehirns so wichtig ist, erklärte Dr. Manuela Macedonia in ihrem Impulsvortrag bei „HENRI. Der Dialog“.

HENRI. Der Dialog: Warum das Gehirn will, dass wir glücklich sind
Foto: www.eventfoto.at/Kunasz-Herzig

Schulen und Universitäten vermitteln uns Wissen und Kompetenzen - sie bereiten uns so auf eine gute Zukunft vor. Auch Eltern bemühen sich, ihren Kindern eine aussichtsreiche Karriere zu ermöglichen. Was uns aber kaum jemand vermittelt, ist die Fähigkeit, glücklich zu werden. "Unser Gehirn aber will, dass wir glücklich sind", erklärte Dr. Manuela Macedonia bei ihrem Impulsvortrag vor etwa 130 Gästen. Die Wissenschaftlerin forscht an der Johannes Kepler Universität in Linz. Ihr im September 2018 erschienenes Buch "Beweg dich! Und dein Gehirn sagt Danke. Wie wir schlauer werden, besser denken und uns vor Demenz schützen" gilt als Bestseller.

 

Zur Veranstaltungsreihe "HENRI. Der Dialog" lädt das OÖ. Rote Kreuz regelmäßig Gäste ein, um mit ihnen gesellschaftspolitisch relevante Themen zu erörtern. "Wir wollen uns auf die Herausforderungen von morgen vorbereiten, damit wir die Zukunft im Sinne unserer Werte mitgestalten", erklärt OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter.

 

Ein Video der Veranstaltung finden Sie hier auf YouTube

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