20.08.2019 12:53

Einsatzzentrale wird Gastgarten - 15. Eferdinger Rotkreuz-Frühschoppen am 01. September 2019

Bereits zum 15. Mal lädt die Rotkreuz-Ortsstelle Eferding zum Frühschoppen und verwandelt dabei ihre Einsatzzentrale in einen Gastgarten.

Einsatzzentrale wird Gastgarten - 15. Eferdinger Rotkreuz-Frühschoppen am 01. September 2019

Genau genommen wird dabei die Rettungsgarage samt Vorplatz komplett geräumt und für einen Tag zum Frühschoppenareal umgebaut. „Uns ist es wichtig, dass wir einmal im Jahr die Bevölkerung zu uns einladen, um sich einerseits in gemütlicher Atmosphäre persönlich auszutauschen, aber auch um die Möglichkeit zu geben, in ein paar netten Stunden die Menschen, die hinter dem Roten Kreuz stehen, besser kennenzulernen.“, so Ortsstellenleiter Jürgen Spitzenberger über die Beweggründe der freiwilligen Helferinnen und Helfer, neben dem täglichen Dienstbetrieb und den vielen verschiedenen Aufgaben zusätzliche Freizeit für die Organisation des Frühschoppens zu investieren.

 

Mit der Fahrzeugsegnung zweier neuer Rettungsfahrzeuge direkt vor dem Rotkreuz-Haus beginnt der kurze offizielle Teil des Frühschoppens um 10:45 Uhr, ehe im Anschluss die Gemütlichkeit im Vordergrund steht. Musikalisch gestaltet wird der Frühschoppen dabei von der Stadtmusikkapelle Eferding unter der Leitung von Kapellmeister Hermann Stadlmayr.

 

Kistensau als kulinarisches Highlight

Damit für das leibliche Wohl gesorgt ist, beginnt der Tag für das Küchenteam bereits in den frühen Morgenstunden, wenn die Feuerstellen angeheizt werden.

„Die Kistensau ist jährlich unser kulinarisches Highlight! Die vielen positiven Rückmeldungen unserer Gäste in den letzten Jahren sind dabei genau jene Motivation, die das Aufstehen um 4:00 Uhr früh erleichtern“ so Küchenchef Gerhard Kronlachner.

 

Kinderprogramm durch das Jugendrotkreuz

Um die Unterhaltung der kleinen Gäste kümmert sich das Team der Rotkreuzjugend. Hüpfburg, „Exit the Room“, Basteln, Kinderschminken u.v.m. stehen dabei ebenso am Programm wie die Möglichkeit, einen Blick in die Rettungsfahrzeuge zu werfen.

 

Foto: OÖRK

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