28.02.2018 09:35

Das OÖ. Rote Kreuz bedauert den Tod einer Patientin

„Wir bedauern das Ableben der Patientin. Unser ganzes Mitgefühl gehört ihrer Familie und den Angehörigen“, reagiert Paul Reinthaler, Bezirksgeschäftsleiter von Linz-Stadt auf die Nachricht, dass die Dame im Krankenhaus verstorben ist.

Das OÖ. Rote Kreuz bedauert den Tod einer Patientin
Foto: pixabay/pixel2013

Aufgrund einer Alarmierung wurde am 26. Jänner um 0.04 Uhr ein Rotkreuz-Team zu einer 93-jährigen pflegebedürftigen Frau aus Linz bestellt, die zu Hause von den Angehörigen betreut wird. Sie war in ihrer Wohnung gestürzt. Da es zu diesem Zeitpunkt keine Anzeichen gab, dass Leib und Leben der Frau in Gefahr waren oder sonstige Umstände vorlagen, die einen sofortigen Rettungstransport notwendig machten, nahmen die Sanitäter davon Abstand. Im Zug der Aufklärung machten die Sanitäter die Angehörigen darauf aufmerksam, dass sie jederzeit einen neuerlichen Notruf absetzen können, wenn sich der Zustand der Frau verändert. Dies wurde auch schriftlich dokumentiert. Das OÖ. Rote Kreuz nimmt auf Basis der herrschenden Rechtslage keinen Transport gegen den Willen des Patienten vor. Offizielle und interne Ermittlungen laufen. Das OÖ. Rote Kreuz unterstützt die Ermittlungen der Behörden bis zur restlosen Klärung des Falles.

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