21.10.2019 08:51

Landesbedienstete spendeten 800.000 Euro in Netzwerk der Sicherheit

Seit mittlerweile 40 Jahren unterstützen die oö. Landesbediensteten das OÖ. Rote Kreuz beim Ankauf von Rotkreuz-Fahrzeugen. Jeder Landes-Mitarbeiter spendet monatlich 50 Cent von seinem Gehalt. Mit diesen Mitteln finanzierten sie bisher 42 Rotkreuz-Einsatzfahrzeuge im gesamten Bundesland.

Landesbedienstete spendeten 800.000 Euro in Netzwerk der Sicherheit
Credit: OÖRK / Werner Asanger

Ihr Beitrag stärkt das engmaschige Netzwerk der Hilfe im Bundesland. Seit 1979 konnten die oö. Landesbediensteten mehr als 800.000 Euro an das OÖ. Rote Kreuz übergeben. Mit diesen Spenden finanziert die landesweit größte humanitäre Hilfsorganisation laufend den Ankauf von Einsatzfahrzeugen. 5.000 Bedienstete leisten derzeit einen monatlichen Beitrag von 50 Cent (vormals 4 Schilling). Dieses Geld wird den Mitarbeitern auf freiwilliger Basis vom Monatsgehalt abgezogen. „Mit diesen Spenden unterstützen uns die Landesbediensteten bei der Versorgung der Bevölkerung und tragen dazu bei, die Lebensqualität im Bundesland weiter zu verbessern“, freut sich OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter über die großzügige Unterstützung. Vor 40 Jahren vereinbarten Landespersonalausschuss-Obmann Oskar Lindlbauer und der damalige OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Payrhuber diese Unterstützungs-Zusammenarbeit.

 

Defibrillatoren-Schulungen und Blutspendetage

Laufend absolvieren die OÖ. Landesbediensteten in ihrem Gesundheitsprogramm auch Defibrillator-Schulungen. „So können wir im Fall der Fälle rasch und richtig Erste Hilfe leisten“, erklärt Landespersonalvertreter Peter Csar. Ebenso wird seit Jahrzehnten einmal pro Jahr ein Blutspendetag der OÖ. Landesbediensteten durchgeführt. Rund 130 Mitarbeiter krempeln jährlich ihre Ärmel hoch, um mit ihrer Spende Leben retten zu können.

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