08.11.2019 09:55

Wer Blut spendet, rettet Leben: 70 Mitarbeiter der Energie AG krempelten die Ärmel hoch

Mehr als 50.000 Blutkonserven brauchen die oberösterreichischen Spitäler pro Jahr, um kranke und verletzte Menschen zu versorgen. Grund genug für die Energie AG, die freiwillige Blutspende zu stärken. Ohne den Einsatz freiwilliger Blutspender wäre eine medizinische Versorgung unmöglich.

Wer Blut spendet, rettet Leben: 70 Mitarbeiter der Energie AG krempelten die Ärmel hoch
Credit: OÖRK

Blut ist durch nichts ersetzbar und das wichtigste Notfallmedikament. Alle 90 Sekunden brauchen Österreichs Spitäler eine Blutkonserve, unabhängig von Jahreszeit oder Wetter. Dabei kommen täglich 1.000 Konserven zum Einsatz, um Patienten zu behandeln und im Ernstfall ein Leben retten zu können. Jedoch: Nur etwa 4 Prozent der Bevölkerung spendet Blut. „Als Energie AG Oberösterreich nehmen wir auch unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst. Daher ist es für uns eine Selbstverständlichkeit einmal im Jahr die Blutspende-Möglichkeit für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch das Rote Kreuz anzubieten“, erklärt Werner Steinecker, Generaldirektor der Energie AG.

 

„Es freut uns, dass gleich an zwei Standorten der Energie AG eine Blutspendeaktion durchgeführt wird“, zeigt sich OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter von der mehr als zehnjährigen guten und verlässlichen Kooperation mit der Energie AG überzeugt. In Gmunden nutzten 36 Mitarbeiter die Möglichkeit Blut zu spenden, in Linz krempelten 34 Personen die Ärmel für die gute Sache hoch. An 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, versorgt der Blutspendedienst des OÖ. Roten Kreuzes alle oberösterreichischen Krankenhäuser mit Blut und Blutprodukten.

 

 

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