22.11.2019 08:45

ORF-Friedenslichtkind Victoria kommt aus dem OÖ. Jugendrotkreuz: 
„Wahl unterstreicht unser Bemühen, humanitäre Werte zu fördern!“

Seit mehr als 30 Jahren gilt das ORF-Friedenslicht als europaweites Symbol des Friedens und respektvollen Miteinanders. Mit einer hochrangigen Delegation wird es Friedenslicht-Kind Victoria Kampenhuber in diesem Jahr aus der Geburtsgrotte in Betlehem holen. Sie ist 11 Jahre, kommt aus Enns (Bezirk Linz-Land) und ist fixer Bestandteil der Jugendrotkreuz-Gruppe Red Sharks.

ORF-Friedenslichtkind Victoria kommt aus dem OÖ. Jugendrotkreuz: 
„Wahl unterstreicht unser Bemühen, humanitäre Werte zu fördern!“
Credit: ORF Oberösterreich

Mit leuchtenden Augen und einer großen Portion Vorfreude hält Victoria Kampenhuber die Laterne in ihren Händen. Bereits in wenigen Tagen startet sie ihre Reise nach Israel, um das „ORF-Friedenslicht aus Bethlehem“ zu holen. Die Schülerin engagiert sich seit Jänner 2015 in ihrer Freizeit bei der Jugendrotkreuz-Gruppe Red Sharks. Im Jugendrotkreuz lernen junge Menschen, wie man Mitmenschen im Notfall helfen kann und warum eine aktive Zivilgesellschaft unser Zusammenleben stärkt.

 

Wahl zum Friedenslichtkind unterstreicht humanitäre Werte im OÖ. Jugendrotkreuz

„Dass der ORF Victoria als Friedenslicht-Kind auswählte, ehrt unser Bemühen, soziales Denken und Handeln bei jungen Menschen zu fördern“, freut sich OÖ. Rotkreuz-Präsident Dr. Aichinger Walter. Werte wie Solidarität, Gleichberechtigung, Menschlichkeit, Demokratie, Frieden, Hilfsbereitschaft oder Toleranz spielen beim OÖ. Jugendrotkreuz seit seiner Gründung eine große Rolle. Die Jugendorganisation setzt bereits im Kindergarten an und bietet sowohl in der Schule als auch in der Freizeit zahlreiche Angebote. Die landesweit größte humanitäre Hilfsorganisation will junge Menschen dabei unterstützen, Eigeninitiative zu entwickeln, Hilfsbereitschaft zu zeigen und Verantwortung für sich und ihre Mitmenschen zu übernehmen.

 

Frieden, humanitäre Hilfe und die verbindende Kraft der Menschlichkeit waren entscheidende Faktoren, warum der Schweizer Kaufmann Henry Dunant 1859 den Grundstein für das Rote Kreuz legte. 160 Jahre nach der Schlacht von Solferino gilt das Rote Kreuz mit weltweit mehr als 13,6 Millionen Freiwilligen als größte humanitäre Hilfsorganisation. Alleine in Oberösterreich engagieren sich rund 24.000 berufliche und freiwillige Mitarbeiter für eine lebenswerte Gesellschaft. Pro Jahr leisten sie rund 3,1 Millionen freiwillige Stunden.

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