Dkfm. Hans Schmid

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Mit Dkfm. Hans Schmid wird am 26. Mai 2010 eine herausragende Persönlichkeit der österreichischen Wirtschaft zum Rotkreuz-Ambassador ernannt.

 

Was hat Sie zum Engagement im Roten Kreuz bewogen?


Ich vertrete grundsätzlich die Auffassung, dass wir nicht nur eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft haben für die wir arbeiten, sondern auch eine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft in der wir leben. Die ehrenvolle Einladung, Ambassador des Roten Kreuzes zu werden, habe ich deshalb gerne angenommen.

 

Was verbindet Sie persönlich mit dem Roten Kreuz?


Ich war einmal in einer sehr lebensbedrohenden Situation. Der Rettungswagen des Roten Kreuzes hat mich zu mitternächtlicher Stunde in Rekordzeit ins AKH gebracht. Hätte nicht alles so gut funktioniert, könnte ich dieses Interview nicht mehr geben.

 

Haben Sie einen Traum von der idealen Welt?


Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit. Das gilt immer noch. Richtig interpretiert: Gleichheit heißt, dass jedes Kind dieser Welt die gleichen Chancen haben muss. Da haben wir noch einen langen Weg vor uns (siehe Schulreform in Österreich). Freiheit bedeutet ein höchstes Maß von Selbstbestimmung nach den geltenden Regeln einer demokratischen Gesellschaft. Brüderlichkeit heißt teilen und helfen. Und da ist das Rote Kreuz ein idealer Partner.

 

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