Für Rotkreuz-Mitarbeiter:

 

Für Rotkreuz-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt es spezielle Schulungen für das jeweilige Einsatzgebiet, zum Beispiel Ausbildungen für freiwillige Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialen Diensten, Rettungssanitäter-Ausbildungen oder Kurse für Helfer in Katastrophengebieten.


In Wien werden im Bildungszentrum des Österreichischen Roten Kreuzes Trainer und Führungskräfte aller Landesverbände ausgebildet sowie Seminare und Workshops für spezielle Bereiche angeboten.



Schließlich nehmen zahlreiche Übungen und Bewerbe, die sowohl in Österreich als auch im Ausland regelmäßig stattfinden, einen wichtigen Platz in der Aus- und Weiterbildung ein. Zusätzlich zu ihrer strengen Ausbildung stellen somit Österreichs Rotkreuz-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter ihr Können unter Beweis.

Wie kann ich helfen?

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Dem Roten Kreuz und damit der Allgemeinheit kann auf vielfältigste Weise geholfen werden. Menschen die sich körperlich oder seelisch nicht in der Lage fühlen, am aktiven Rttungsdienst teilzunehmen, können durch Geld- oder Sachspenden ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung der Versorgung leisten.

 

Aktive und vorallem jüngere Mitglieder der Gesellschaft können durch eine Ausbildung zum Rettungssanitäter ihren Beitrag zum Rettungsdienst leisten. Die Rettungssanitäterausbildung bietet dem Nachwuchshelfer mehrere positive Möglichkeiten für sein Privatleben, es ist eine anerkannte Berufsausbildung und in der heutigen Jobsituation gerne gesehen.

 

Als Rettungssanitäter behält man in stressigen Situationen eher einen kühlen Kopf, und man ist in der Lage anderen Menschen aktiv zu helfen, wenn diese Hilfe am dringendsten brauchen!

 

Somit bietet die Ausbildung zum Rettungssanitäter viele Vorteile.

 

Die Ausbildung umfasst 120 Stunden Theorie und 160 Stunden Praktikum an der Dienststelle. Der Abschluss erfolgt mit einer komissionellen Prüfung.

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