Die Geschichte

Erstes Brucker Rettungsauto

1947: Gründung der Bezirksstelle des Roten Kreuz Bruck a. d. Leitha. Erste Hauptberufliche Mitarbeiter: Johann Petznek, Josef Leitner, Franz Schmid. Bezirksstellenleiter Dr. Josef Parisini;

Erstes Rettungsfahrzeug: Mercedes Benz.

 

1948: Anschaffung eines Dodge als Sanitätsauto, Einstellung von Ludwig Köpplinger und Paul Klein als hauptberufliche Mitarbeiter.

FF Stadtfeuerwehr mit Rettungsmittel anno 1950

1952: Die Trennung des Rettungsdienstes von der Freiwilligen Stadtfeuerwehr Bruck an der Leitha erfolgt im Oktober nach mehrjähriger Planung.

 

1953: Dr. Georg Schneider übernimmt die Bezirksstellenleitertätigkeit.

 

1953: Feierliche Rettungsautoweihe am Hauptplatz.

 

1954: Dr. Robert Böhm tritt die Nachfolge von Dr. Schneider als Bezirksstellenleiter an.

Bau der Bezirksstelle Bruck/Leitha in der Stefaniegasse
Bau der Bezirksstelle Bruck/Leitha in der Stefaniegasse
Bau der Bezirksstelle Bruck/Leitha in der Stefaniegasse

1954: Betreuung der letzten Kriegsheimkehrer durch das Rote Kreuz.

 

1956: Umzug in das neu angekaufte und umgebaute Zeughaus am Bahnhofgürtel 15 (heute Raiffeisengürtel). Die Weihe fand am 17. Juni 1956 statt.

 

1961: Dr. Robert Böhm und Dr. Leopold Speiser übernehmen in diesem Jahr die Bezirksstellenleitung.

 

1963: Mag. Johann Trapl übernimmt das Amt des Bezirksstellenleiters.

 

1965: Anstellung von Karl Wimmer im Sanitätsdienst.

 

1968: Franz Köhbach übernimmt die Stelle in der Kanzlei von Herrn Neuwirth und tritt 1973 in den aktiven Fahrdienst ein.

 

1971: Im Mai wird erneut eine neue Unterkunft für die Bezirksstelle gesucht, man kauft das Gebäude in der Stefaniegasse 3 und beginnt mit den Zu- und Umbauten für die Unterbringung der Fahrzeuge und Mannschaften.

 

1972: Feierliche Eröffnung der Bezirksstelle  in der Stefaniegasse 3 am 12. November.

Autoweihe mit Gräfin Harrach

1973: Dr. Albert Hamböck tritt seine Tätigkeit als Bezirksstellenleiter an.

 

1976: In der Verrechnung wird aufgrund des erhöhten Aufkommens Maria Roth angestellt. Weiters wird Franz Gollner durch Rudolf Haas als hauptberuflichen Mitarbeiter ersetzt.

 

1977: Der erste Weihnachtsmarkt der Bezirksstelle wird organisiert. Dieser wird seither jährlich veranstaltet, der Reinerlös kommt dem Roten Kreuz zu gute. Die Vorbereitungen dafür werden bereits seit den Anfängen durch freiwillige Helferinnen getätigt, die das ganze Jahr über handarbeiten, um durch den Verkauf die Bezirksstelle finanziell unterstützen.

Weg zur neuen Bezirksstelle
Eröffnung der Bezirksstelle
Eröffnung der Bezirksstelle

1980: Etablierung des Notrufes 144 und Besetzung der Leitstelle durch Mitarbeiter rund um die Uhr.

 

1982: Anstellung des hauptberuflichen Mitarbeiters Rudolf Hofmann im Sanitätsdienst.

 

1984: Vorstellung des ersten Notarzthubschraubers am 6.Oktober 1984 in Hainburg am Exerzierplatz.

 

1986: Um dem erhöhten Fahrtenaufkommen gerecht zu werden wird der Fuhrpark um ein Fahrzeug der Marke VW Transporter erweitert und ein weiterer hauptberuflicher Mitarbeiter, Gerhard Pokorny, angestellt.

 

1987: Dr. Alois Stockinger beginnt seine Tätigkeit als Bezirksstellenleiter.

 

1990: Ein neues Grundstück für die Errichtung der neuen Bezirksstelle wird in Bruck an der Leitha gesucht und schlussendlich wird ein ca. 2.500m² großes Grundstück in der Höfleinerstraße 18 gefunden. Die Anschaffungskosten inkl. Baukosten betragen ca. 14. Mio Schilling.
Das Team der Hauptberuflichen wird wiederum um einen Kollegen,  Thomas Benda, erweitert.

 

Ansicht schräg auf das Hauptgebäude der Bezirksstelle Bruck/Leitha

1991: Baubeginn des neuen Hauses. Beim Bau wird besonderer Wert auf die „Zukunftstauglichkeit“ des neuen Hauses gelegt. Es werden insgesamt Stellplätze für acht Fahrzeuge integriert.
Im Erdgeschoß werden die Aufenthaltsräume, das Arztzimmer sowie Büroräume und der Desinfektionsraum auf ca. 180 m² untergebracht.
Im ersten Stock werden eine Küche, sowie Toiletten und ein Ausbildungssaal auf ca. 180 m² gebaut.
Das zweite Stockwerk wird auf ca. 120m² zur Unterkunft der Bereitschaftsmannschaften ausgebaut. Weiters werden Lagerräume für Sauerstoffflaschen und ein Notfalldepot, sowie eine eigene Werkstatt dazugebaut.
Dieses Bauvorhaben kann nur durch die großzügige Unterstützung der Gemeinden des Rettungsbezirks ermöglicht werden.

 

1994 Der erste Behelfskrankentransportwagen wird angeschafft, um auch gehfähige Patienten zu ihren Behandlungen bringen zu können.

 

1995 Eine Delegation der Bezirksstelle Bruck an der Leitha begleitet einen Hilfstransport nach Rumänien.

 

1999 Nach langjähriger Tätigkeit tritt Hr. Karl Wimmer seinen Ruhestand an, Peter Lunzer übernimmt dessen Stelle.

 

2000 Anstellung eines weiteren Hauptberuflichen, Johann Wiedermann.

 

Fahrzeug Rettungstransportwagen 03-53/003

2001 Anschaffung des ersten Rettungstransportfahrzeuges in Form eines VW T4 Transporters mit Hochdach und umfangreicher Ausstattung.

 

2002 Dr. Martin Steinhauser übernimmt die Aufgaben des Bezirksstellenleiters.

 

2005 Anschaffung eines Rettungstransportfahrzeuges Opel Movano mit größerem Platzangebot und Notfallausrüstung. 
 

März 2005 Übergabe der gesamten Leitstellentätigkeit an die LEBIG (Jänner 2008 Namensänderung in 144 Notruf Niederösterreich). Diese übernimmt die Disposition der gesamten Kranken- und Rettungstransportfahrzeuge der Bezirksstelle, und den Notruf 144 sowie den Ärztenotdienst 141.

Rettungstransportwagen 03-53/001
Krankentransportwagen 03-53/012

2007 Anschaffung zwei neuer Krankentransportwagen vom Typ VW T5 Hochdach mit modernster Innenausstattung. 

 

2009 Start des Seniorentreffs auf der Bezirksstelle

 

2010 Anschaffung zwei neuer Krankentransportwagen vom Typ VW T5 Mittelhochdach. Weiters wird die erste betreute Reise durchgeführt

 

Juni 2011 Gründung der Jugendgruppe. Indienststellung des Rettungstransportwagens (RTW) 53/004 vom Typ VW Crafter.

 

Oktober 2011 Start der First Responder flächendeckend im gesamten Einsatzgebiet.

 

2012 Zertifizierung zum Bezirksstellenstützpunkt für Gesundheits- und soziale Dienste

 

April 2012 Sämtliche Einsatzfahrzeuge wurden mit GPS ausgestattet, um noch besser disponiert werden zu können.

Die Leitung der Bezirksstelle Bruck/Leitha mit dem Kurator und dem Landesgeschäftsführer.
Jetzt geht's ans Eingemachte - heute fielen die ersten Mauerteile der alten Garage

Februar 2013 Harald Fischer wird zum Bezirksstellenleiter gewählt.

 

Mai 2013 Startschuss für die großen Umbauarbeiten an der Bezirksstelle: Neubau der Fahrzeughalle in Phase 1.

 

Juni 2013 Indienststellung des Rettungstransportwagens (RTW) 53/001 vom Typ VW Crafter. Durchführung der 15. Betreuten Reise seit dem Beginn vor 3 Jahren.

 

November 2013 Fertigstellung der Fahrzeughalle und Baubeginn der Phase 2 mit den Gardaroben und Aufenthaltsräumen im alten Garagentrakt

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