19.08.2019 13:50

Bärchen-Kinderkrippe des Roten Kreuzes übersiedelt

Zweite Gruppe startet ab September

Bärchen-Kinderkrippe des Roten Kreuzes übersiedelt

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist eine der wichtigsten Aufgaben – Angebote wie die Rotkreuz-Kinderkrippe schließen eine Lücke in der Betreuung speziell für die kleinsten Kinder. Die Rotkreuz-Bärchen-Kinderkrippe erweitert nun ihr Angebot um eine weitere Gruppe und übersiedelt im August an den neuen Standort „Zeiselweg“.

Bereits seit mehr als zehn Jahren werden in der Kinderkrippe des Roten Kreuzes in Tulln Kleinkinder zwischen 1-3 Jahren von ausgebildeten Pädagoginnen betreut. Individuelle Förderung und altersgerechte Betreuung stehen dabei im Mittelpunkt. „Unser Ziel ist es, Kinder individuell zu fördern und dabei altersgerecht zu betreuen. Sie sollen sich in der Kinderkrippe wohlfühlen und die Eltern ihr Kind gut versorgt wissen“, erklärt Präsident Josef Schmoll, Rotes Kreuz Niederösterreich. Optimale Betreuung nach höchsten pädagogischen Standards in familiärer Atmosphäre ist das Kernanliegen der Rotkreuz-Kinderkrippe. Genauso eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Betreuerinnen und Kindern, die für eine bestmögliche Förderung der Kinder unerlässlich ist.

Mit September 2019 startet das Betreuungsangebot nun am neuen Standort Zeiselweg 40 in Tulln und auf Grund der starken Anfrage wird auch eine zweite Gruppe eingerichtet. Jede der beiden Gruppen bietet Platz für maximal 15 Kinder ab dem vollendeten 1. Lebensjahr. Die neue Gruppe ist bereits gut belegt – einige wenige Übergangsplätze sind in der Zeit von September bis März allerdings noch verfügbar.

„Besonderen Wert legen wir auf eine liebevolle und ganzheitlich fördernde Betreuung der Kinder, dazu gehört eine sanfte Eingewöhnung in die Betreuung in der Krippe“, meint Rotkreuz-Krippenleitung Andrea Novotny, Rotes Kreuz NÖ. „Damit die wichtige Phase der Eingewöhnung ohne Zeitdruck erfolgen kann, empfehlen wir den Eltern mindestens 2-3 Wochen Eingewöhnungszeit einzuplanen. Der Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Kindern und Betreuerinnen ist ebenfalls wesentlich und stellt die Basis für das Gelingen unserer pädagogischen Arbeit dar. Dazu zählen als pädagogische Schwerpunkte die Förderung von positivem sozialen Verhalten, Sprach- und Ausdruckfähigkeit, Fantasie und Kreativität, Sinneswahrnehmungen und kognitiver Fähigkeiten, motorischen Fähigkeiten.“

Viel Wert wird zudem auf gesunde Ernährung gelegt: bei Mittagessen und Jause sind frisches Obst und Gemüse immer mit dabei. Auch tiergestützte Aktivitäten dürfen in der pädagogischen Arbeit der Rotkreuz-Bärchen-Kinderkrippe nicht fehlen. „Unsere Achatschnecke Luise fühlt sich im krippeneigenen Terrarium richtig wohl und freut sich auf eine spannende Zeit mit den Kindern“, sagt Novotny.

Das Betreuungsangebot bietet familienfreundliche Öffnungszeiten von Montag bis Freitag, von 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr und hat – mit Ausnahme von Feiertagen und des Monats August – ganzjährig geöffnet, es ist sowohl Halb- als auch Ganztagesbetreuung möglich.

Aktuell sucht das Rote Kreuz auch noch zusätzliche Pädagog/innen und Helfer/innen, die als Springer/innen in der Krippe aushelfen.

Nähere Informationen unter: Abteilung Familie & Jugend, familie(at)n.roteskreuz.at oder unter der Tel-Nr. 059144-50580.

Tulln, 19. August 2019

Fotocredit: RK NÖ


RÜCKFRAGEHINWEIS:
Mag. Sonja Kellner, PhDr. Andreas Zenker, MSc., MBA
Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Niederösterreich
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