kirchschlag

Geschichte und Chronik der Bezirksstelle Kirchschlag

 

1931

Anschaffung des ersten Rettungsautos durch den Bezirksfeuerwehrverband.

1948

Ankauf des nächsten Feuerwehr- und Rettungsautos.

1951/52

Trennung von Feuerwehr und Rettung.

1952

Erster Obmann der Rettung war der Kaufm. Anton NIEDER.

1952

Alle Gemeinden des Gerichtsbezirkes Kirchschlag wurden angewiesen eigene Ortsstellen zu gründen.

1953

Gründung der Ortsstelle Krumbach.
Das erste Rettungsauto wurde in Betrieb genommen.

1954

Bgm. Rudolf STOCKER aus Lembach wurde neuer Bezirksstellenleiter.

1958

Gründung der Ortsstelle Hollenthon mit einem Rettungsauto.

1960/61

Gründung der Ortsstelle Hochneukirchen
Das 1. Rettungsauto wurde 1965 angeschafft.

1979

Gründung der Ortsstelle Bad Schönau mit einem Sanitätskraftwagen.

1980

Ab diesem Zeitpunkt waren bereits 3 Fahrzeuge in Kirchschlag stationiert.

1982

Bgm. Alois DOPLER aus Kirchschlag wird neuer Bezirksstellenleiter, da Altbgm. STOCKER verstarb.

1991

Bgm. Gottfried SCHWARZ wurde durch Wahl neuer Leiter der Bezirksstelle Kirchschlag

1993

Grundsatzbeschluß zum Neubau der Bezirksstelle. Die Suche nach einem geeigneten Platz war aufwendig und zeitraubend. Verschiedene Projekte wurden geprüft; letztendlich entschied sich der Ausschuss für das Projekt Hofwiese.

1995

Im Herbst war Baubeginn: Der Bauausschuss, bestehend aus BSL. Gottfried SCHWARZ, KK Karl ZODL, Baumeister und Sanitäter Hermann STOCKER, Ostl. Franz TAKATS und HSM. Franz REITHOFER koordinierten den Neubau der Bezirksstelle.

1996

Im Dezember konnten die Fahrzeuge in die neuen, beheizten Garagen übersiedelt werden

1997

Eröffnung und Segnung der neuen Bezirksstelle und Orts- stelle Kirchschlag, unter BSL. Gottfried SCHWARZ, KK Karl ZODL und Ostl. Franz TAKATS, am 8. Mai dem Tag des RK`s.

1998

Anschaffung eines neuen Katastrophenanhängers durch die Bezirksleitung

1999

Fertigausbau der neuen Bezirksstelle. (Schulungsraum, Wohnungen, ...)

2006

Wahl des Neuen Bezirksstellenleiters LRR Robert Prossegger.

2009

Ausbau der Kellerräumlichkeiten für Zivildiener-Aufenthaltsräume.

2010

Alle Kellerräume wurden durch das Hochwasser im Mai überflutet.

2011

Neugestaltung der Aufenthaltsäume im Keller

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