1859  im Jahr der Schlacht bei Solferino, wurde in Wien bereits ein „Patriotischer Hilfsverein zur Unterstützung der Kriegsopfer“ gegründet. Aus ihm entstand

1867
der „Patriotische Hilfsverein des Roten Kreuzes für Niederösterreich und Wien“, der als erster im Kaiserreich Österreich - Ungarn offiziell seine Tätigkeit aufnahm.

Bis vor kurzem war im Bezirk Neunkirchen nur aus dem Jahr 1938 die Gründung der Rotkreuz – Bezirksstelle Neunkirchen bekannt. Neuerdings konnten bereits wesentlich frühere Aktivitäten des Roten Kreuzes, vor allem im Raume Puchberg, aufgefunden werden.

1906
wurde ein Sanitätswagen vom Hilfsverein des Roten Kreuzes auf der „Klaus“ (vermutlich beim Kohlenwerk Richardschacht) zwischen Grünbach und Puchberg stationiert, der „im Freien“ (bedeutet vermutlich mit nicht geschlossenem Fahrgastraum) zum Krankentransport in den Gemeinden Grünbach und Puchberg benützt werden konnte.

1916
fand eine Generalversammlung des Hilfsvereines vom Roten Kreuz in Neunkirchen statt, in dem über die Hilfsmaßnahmen für die im Feld stehenden Soldaten und über Pflegeheime für die Verwundeten in Neunkirchen, Buchbach und Wimpassing berichtet wurde.

In diesem Jahr kaufte die Gesellschaft vom Roten Kreuz auch das „Hotel Schneebergbahn“ in Puchberg am Schneeberg und verwendete es als Pflegeheim für Verwundete, später als Schulungsheim für Rotkreuzschwestern, zuletzt als Hotel unter dem Namen „Alpenhof“. Heute ist es das in privatem Besitz befindliche Tennis- und Seminarhotel „Schneeberghof“.

1917
erwarb der Patriotische Hilfsverein vom Roten Kreuze von Niederösterreich 2 Tagwerk Wiesen auf der Pfenningwiese bei Puchberg, wo eine Lungenheilstätte für tuberkulosekranke heimkehrende Krieger erbaut werden sollte. Treibende Kraft und Präsidentin des Hilfsvereines für den Bezirk Neunkirchen war Frau Minna Frey, die Gattin des Bürgermeisters und Gipswerkbesitzers Wilhelm Frey in Puchberg. Nach der Fertigstellung des 1. Bauabschnittes – eines Holzbaus - ist über den Betrieb einer Lungenheilstätte  nichts bekannt, er wurde jedoch bis zum Ende des 2. Weltkriegs als Jugenderholungsheim verwendet und dürfte dann durch einen Brand vernichtet worden sein.

1920
  ab diesem Jahr wurde der Krankentransport in der Stadtgemeinde Neunkirchen von dieser, zunächst noch mittels mittels Pferdekutsche durchgeführt.

1938
erfolgte die  Gründung einer Ortsstelle in Neunkirchen bereits durch das Deutsche Rote Kreuz. Der erste Ortsstellenleiter war Hr. Beisteiner. Die ehrenamtlichen Helfer wurden für Erste Hilfe, z.B. bei Bombenangriffen oder Gasalarm, den Pflegedienst in Lazaretten u.a.m. ausgebildet. Ein Zimmer im  Krankenhaus hinter der Portierloge diente zunächst als Unterkunft, ab 1942 das Druckfabriksgebäude in der Fabriksgasse.

Auch in Pottschach leisteten freiwillige Frauen und Männer unter der Leitung von Dr.Anton Goldinger verschiedene Hilfs- und Sanitätsdienste, wie Betreuung der Bevölkerung in den Luftschutzkellern. Angeblich wurden auch Gesundheitsmaßnahmen für kriegsgefangene Frauen u.a.m. durchgeführt.

1945
wurde die Ortsstelle vom Österreichischen Roten Kreuz, Landesverband für Wien und Niederösterreich, übernommen. Ortsstellenleiter Beisteiner, Sr. Nowak, Sr. Sebesta und Hr. Meruna führten sie unter großen Schwierigkeiten weiter. Der Amtsarzt Dr. Hartinger wurde vom Landesverband ersucht, eine Bezirksstelle in Neunkirchen aufzubauen.

1947
konnte die unter Mithilfe aller Ortsstellen neu gegründete Bezirksstelle durch Hrn. Bezirkshauptmann Leopold Ulrich eröffnet werden. Er war zugleich 1. Bezirksstellenleiter.

1948
  In der Besatzungszeit wurden die Ortsstellen Neunkirchen, Ternitz, Pitten, Breitenau, Gloggnitz, Payerbach, Wimpassing, Semmering und Puchberg unter der Leitung der Bezirksstelle Neunkirchen und unter schwierigsten Bedingungen aufgebaut. Den Rettungs- und Krankentransport führte zu dieser Zeit noch die Stadtgemeinde Neunkirchen durch.

1952
wurde von der Gemeinde Neunkirchen mit den Rettungsautos: Austro Fiat, Praga und Mercedes 170 und mit dem Personal Lackner, Fürst und Schmidt der Rettungsdienst übernommen. Es gab 2.351 Ausfahrten und 5.734 km wurden zurückgelegt. Die erste Dienststelle war beim Bahnhof (ehem. Fa. Schiemetz).

1953 wurde in Puchberg am Schneeberg eine eigene Rettungsstelle eingerichtet.

1954 – Beginn der Adaptierung des Gebäudes in der Triesterstraße 30, einer ehemaligen Weinhandlung mit Stallungen, Baujahr 1840. In dieser Zeit gab es auch eine Alpingruppe des Roten Kreuzes Neunkirchen, die auf der Hohen Wand Streifendienst versah. Auch Damen wie Sr. Rosa Sebesta  erhielten eine volle Alpinausbildung.

1956 wurde das Gebäude in der Triesterstraße 30 von der Fa. Biewald gekauft. 4.299 Ausfahrten und 19.467 km wurden gefahren. Gestört wurde der Ausbau der neuen Dienststelle durch den Großeinsatz wegen der zahlreichen Ungarnflüchtlinge, die während des Volksaufstandes über die Grenze kamen. Die Bezirksstelle hatte damals 116 ausübende Mitglieder.

1959 wurde das 100-Jahr Jubiläum des Rot-Kreuz-Gedankens gefeiert und dabei zwei Skoda Rettungsautos in den Dienst gestellt. Die freiwilligen Helfer mussten dafür mühselig das Geld sammeln.

1960 hatte der politische Bezirk Neunkirchen vier Bezirksstellen in Aspang, Gloggnitz (mit Nebenstelle in Payerbach), Puchberg und Neunkirchen.

1966 – Am 20.2. wurde Dr. Poszvek Bezirksstellenleiter und im Oktober der erste Rettungstag in Neunkirchen abgehalten. Damals standen bereits fünf Rettungswagen im Fuhrpark. Am 1.10. löste sich die Ortsstelle Puchberg auf. Der Rautekgriff wurde eingeführt und bei einer der sieben praktischen Übungen auch von Hr. Rautek persönlich geschult.

1970 wurde der erste Inkubator für Säuglinge angeschafft, die erste Funkstation errichtet, Sonnenfahrt und Muttertagsfeier durchgeführt.

1972  erhielt das RK NÖ unter Präsident Dr. Wechtl ( aus Aspang ) eine neue Satzung und Bezirksstellenleitungswahlen fanden statt. Bezirksstellenleiter waren Dr. Poszvek, Leiterin der freiwilligen Hilfsdienste Fr. Sebesta Rosa, Sekretärin Fr. Sametz Karoline.

1975 gab es 12 Rettungswagen mit 8.615 Ausfahrten und 358.677 km. Dabei wurden 51.870 l Benzin verbraucht, 27 Führerscheinkurse mit 402 Teilnehmern und 3 EH-Kurse mit 77 Teilnehmern abgehalten.

1977  wurde eine eigene Katastrophenschutzeinheit im politischen Bezirk aufgebaut. Hauptschullehrer Kurz Guido wurde Bezirksleiter des Jugendrotkreuzes. Der Mitgliederstand betrug 112 freiwillige Mitglieder.

1980 wurde eine Sammelaktion für Erdbebenopfer in Italien durchgeführt und der Gedenkstein für den Gründer des Roten Kreuzes, Henry Dunant, enthüllt, der noch heute vor dem Haupteingang steht. Es wurde auch ein Tag der offenen Tür mit K-Übung abgehalten, wobei das Bundesheer und eine Rettungshundestaffel teilnahmen.

1981 – Landeskatastrophenübung der Landesregierung mit RK Neunkirchen, Gloggnitz, Payerbach, Aspang, der Bergrettung, der Exekutive und der Forstverwaltung im Höllental. 1981 besaß die Bezirksstelle auch ein Kraftrad. Die Funkstation wurde mit einer Bergstation in Hochegg ergänzt, welche aber nie richtig funktionierte.

1984 – Am 1.1. wurde Hr. Friedrich Ratschiller Bezirkssekretär, Fr. Karoline Sametz ging in  Pension.

1985 Die Gemeinde Neunkirchen verlieh dem Roten Kreuz Neunkirchen das Stadtwappen zur Führung auf den Rettungsautos.

1986 – Einrichtung des ersten Sozialdienstes im NÖ Roten Kreuz an der Ortsstelle Ternitz unter OStl. Peter Unger.

1988 Gründung der ersten Rotkreuz – Jugendgruppe. Sie gab sich den Namen „Helfende Hände“ und stand unter der Leitung von Elvira Pilhar (heute verehel. Apfler). Anschaffung des ersten Computers zur Transportverrechnung.

1989 – Gründung der Ortsstellen Pittental und Grünbach-Höflein. In Pittental wurde Manfred Kolbinger zum Ortsstellenleiter gewählt, in Grünbach – Höflein Dr. Georg Reisner.

1990 – Ab 1.1. verfügte auch der Bezirk Neunkirchen einen eigenen Notarztwagen mit Standort Krankenhaus Neunkirchen unter der Leitung von OA Dr. Helmut Trimmel. Die SanitäterInnen wurden überwiegend vom Roten Kreuz Neunkirchen gestellt.

1991 – Neuwahlen – Dr. Georg Reisner wurde Bezirksstellenleiter, Stellvertreter Notar Dr. Richard Grubmayr und Bgm. Felix Rigler.

1994 – Kauf des Grundstücks für eine neue Bezirksstelle

1993 wurde viel für den Großeinsatz getan – Richtlinien für den Aufbau von Sanitätshilfsstellen - Leiterschulung - Kaderpersonal – NFG Chef v. Tag in Neunkirchen. Nach intensiver Schlung für den Großeinsatz war der Höhepunkt die erfolgreiche Teilnahme an der Internationalen Katastrophenübung "EXERCISE'93 vom 1.Sep bis 5.Sep. im Tritolwerk bei Theresienfeld.

Dr. Reisner wird Viertelsvertreter der Bezirksstellenleiter des Industrieviertels und somit Mitglied des Arbeitsausschusses im Landesverband.

1996 – Neuwahlen – BSt-Leiter wurde wieder Dr. G. Reisner, BSt-Stellvertreter Dr. R. Grubmayr und Bgm. H. Kautz, Kassier Prok. P. Schweng, Schriftführer F. Malainer. Sicherung der Finanzierung für den Neubau der neuen Bezirksstelle: 1/3 Land, 1/3 Gemeinden, 1/3 Eigenmittel.

1997 – Baubeginn des neuen Bezirksstellengebäudes in der Rot Kreuz Straße im März

1998 - Betriebsbeginn im neuen Bezirksstellengebäude am 4. August, feierliche Eröffnung am 19. und 20. September. Die Kosten beliefen sich auf 31 Mio S inkl. aller technischen Einrichtungen. Walter Grashofer übernahm vom scheidenden Bezirkssekretär Friedrich Ratschiller die Geschäftsführung.

Der Mannschaftsstand bestand damals aus 140 Ehrenamtlichen, 42 Funktionären (davon aber 20 mit aktiver Dienstleistung), 30 Probehelfern, 9 Hauptberuflichen, 7 Zivildienstleistenden und 17 Reservisten.

2003 - Die Gemeinderettung Puchberg wird wieder Ortsstelle des Roten Kreuzes Neunkirchen. Die Leitstellentätigkeit wird zentralisiert und an die LEBIG abgegeben, die zur besseren Koordination der Einsatztätigkeit gegründet wurde.

2004  Bei der alle 5 Jahre stattfindenden Landeskatastrophenübung in Retz fand erstmals eine Wertung der teilnehmenden Bezirke statt, bei der der Bezirk Neunkirchen den ersten Platz erreichte.

2006  Wegen Platzmangels an der Bezirksstelle, vor allem durch die Zunahme des Kranken- und Altenpflegedienstes, wurde die benachbarte ehemalige Schlosserei Molnar erworben und zum größten Teil in Eigenregie umgebaut. Untergebracht sind darin die Transportkostenverrechnung, das Ausbildungswesen, der Gesundheits- und Sozialdienst und das Katastrophenlager. Daneben gibt es 3 Schlungsräume, die auch extern vermietet werden können.

Die feierliche Eröffnung dieses Zentrums für Gesundheits- und Soziale Dienste erfolgte am 21.4.2007.

2006  Der langjährige Bezirksstellenleiter – Stv. LAbg. Bürgermeister Herbert Kautz stirbt überraschend. Die Trauerfeier findet am 5.6.2006 unter großer Anteilnahme an der Bezirksstelle statt.

Der bisherige Bezirksstellenkommandant Josef Schmoll wird zum neuen Bezirksstellenleiter und noch im selben Jahr zum Landesrettungskommandanten – Stellvertreter für Niederösterreich gewählt.

2008  Der Mannschaftsstand beträgt  176 Ehrenamtliche, 46 Funktionäre (davon 15 mit aktiver Dienstleistung), 39 Probehelfer, 26 Hauptberufliche, 30 Reservisten, 26 Zivildienstleistende.

Die Bezirksstelle feiert am 31.Mai und am 1. Juni ihr 70 – jähriges Gründungsfest. An Fahrzeugen stehen 25 Fahrzeuge im Dienst, darunter 4 Behelfskrankentransportwagen, 10 Krankentransportwagen, 2 Rettungstransportwagen, 2 Notarztwagen und 7 Spezialfahrzeuge.

Zur Erreichung der vorgeschriebenen Hilfsfristen im Rettungsdienst ist die Planung einer Einsatzstelle in Scheiblingkirchen und zur Beseitigung der unhaltbaren räumlichen Verhältnisse die Errichtung eines Ortsstellengebäudes in Puchberg am Schneeberg weit fortgeschritten.

2010   fanden turnusgemäß  wieder die Ortsstellenwahlen statt. Ortsstellenleiter von Puchberg wurden wieder Viktor Casny, von Höflein Bgm. Günther Stickler, in Pittental Dr. Günther Waglechner.

2011  am 19.06. wurde unser Bezirksstellenleiter Oberstleutnant Josef Schmoll zum Vizepräsidenten des Landesverbandes Niederösterreich gewählt.

Die Bezirksstelle Aspang faßte im Juni den Beschluß, sich als Bezirksstelle aufzulösen und in Hinkunft als Ortsstelle der Bezirksstelle Neunkirchen anzugehören.

Am 13.7. konnten die neuen Ortsstellenräumlichkeiten der Ortsstelle Pittental im Landespensionisten- und -Pflegeheim Scheiblingkirchen bezogen werden. Durch die Stationierung eines RTW können nun die vorgeschriebenen Hilfsfristen eingehalten werden und nach 22 jährigem Bestehen hat die Ortsstelle endlich eine eigene Bleibe und Dienststelle.

Nach jahrelangen aus finanziellen Gründen fehlgeschlagenen Bemühungen um die Errichtung eines gemeinsamen Einsatzzentrums in Puchberg für Feuerwehr, Polizei und Rotes Kreuz, wird nun vom Roten Kreuz alleine das frei gewordene Postgebäude angemietet. Am 24.9. konnten nach kurzer Umbauzeit, bei der die meisten Arbeiten in Eigenregie erfolgten, auch hier die neuen Räumlichkeiten feierlich eröffnet werden. Damit hat die jahrelange Raumnot im Gemeindeamt ein Ende.

Am 21.10. fanden die Wahlen der neuen Bezirksstellenleitung, durch die Teilnahme der neugegründeten Ortsstelle Aspang, etwas verspätet statt.

Folgende Hauptfunktionen der Leitungsgremien wurden gewählt:

Bezirksstellenleitung:

BStL. ObstLt. VP Josef  Schmoll
BstL.-Stv.: Ing. Michael Bürger
BStL.-Stv.: Andreas Putz
Schriftführer: Dr. Günther Waglechner
Schriftführer-Stv.: Richard Piribauer
Kassier: Johann Bauer
Kassier-Stv.: Ing. Alfred Gamperl

Bezirksstellenkommandant ist weiterhin Thomas Windhofer.

Die hauptberuflich ausgeübte Geschäftsführerfunktion hat weiter Walter Grashofer inne.

Ein besonders schmerzlicher Verlust traf die Bezirksstelle am 19.11.: Rettungsrat Ing. Oskar Glattauer verstarb plötzlich im 88. Lebensjahr, nachdem er noch bis zur Vorwoche regelmäßig an der Bezirksstelle Dienst in der Verwaltung geleistet hatte. Er war seit 1939 unser Mitglied und bekleidete zahlreiche Funktionen wie Bezirksstellenkommandant und Bezirkskommandant, die ihn im ganzen Land bekannt machten. Seine unersetzliche Bedeutung lag jedoch in seinen im Hintergrund mit unglaublicher Disziplin geleisteten systemerhaltenden Tätigkeiten wie tägliche Fahrzeugkontrolle, Uniformverwaltung u.v.a.m., für die wir ihm nicht genug danken können. Seiner persönlichen Bescheidenheit entsprach es auch, dass er nur ein Begräbnis im engsten Familienkreise wünschte. Wir werden sein unerreichbares Vorbild sicher nie vergessen.

Somit präsentiert sich die Bezirksstelle Neunkirchen zum Jahresende 2011 in bisher nie dagewesener Größe mit:

4 Ortsstellen:  Aspang , Grünbach-Höflein, Pittental, Puchberg am Schneeberg und dem Notarztwagenstützpunkt

495 Ehrenamtliche, 39 Angestellte und  29 Zivildienstleistende

Der Gesundheits- und Sozialdienst wurde in den Bereichen Hauskrankenpflege  und im Rufhilfe- und Pflegemittelverleih stark ausgebaut. Es finden auch regelmäßig Seniorentreffs und die „Team-Österreich-Tafel“ statt, bei der Bedürftige kostenlos Lebensmittel erhalten können.

Einzige Sorge ist und bleibt die finanzielle Situation, die nur durch die Spendenfreudigkeit der Bevölkerung ausgeglichen erhalten werden kann.

Die Einnahmen von den Krankenversicherungsträgern und der öffentlichen Hand sind bei weitem für die Aufrechterhaltung des Leistungsspektrums unzureichend.

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