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Katastrophenereignisse häufen sich weltweit. Diese Entwicklungen passieren nicht nur in entfernten Ländern der Erde, wie beim Tsunami in Asien, sondern praktisch vor unserer Haustüre. Dabei denke man nur an das Hochwasser im Jahr 2006.

 

Die Zunahme von Katastrophen und Großschadensereignissen, bei denen eine große Anzahl von Betroffenen zu beklagen sind, lässt sich nicht mehr von der Hand weisen. Das Rote Kreuz Lilienfeld ist auch für diese Situationen gerüstet und betreibt im Rahmen der Katastrophenhilfe die entsprechende Vorsorge für solche außergewöhnliche Ereignisse.

 

Die technische Ausrüstung alleine genügt jedoch nicht. Die Mitarbeiter des Katastrophenhilfsdienstes müssen regelmäßig weitergebildet werden und lernen bei Übungen das richtige Arbeiten in Extremsituationen.

Katastrophenhilfe 01

Nationale Hilfe

Vor Hochwasser, Murenabgängen und anderen Unwetterkatastrophen bleibt auch Österreich nicht verschont. Auch Großunfälle, wie Zugsunglücke oder Busunfälle, sind nicht unbekannt.
In diesen Fällen kommt die Sondereinsatzmannschaft (SEM) Lilienfeld zum Einsatz.

Für grenznahen Kernkraftwerksunfällen und einem Erreichen der radioaktiven Grenzwerte werden Kaliumjodidtabletten an der Bezirksstelle für die Bevölkerung gelagert. Unsere Helferinnen und Helfer stellen die Ausgabe dieses wichtigen Medikamentes rund um die Uhr sicher.

1092789363 Sudan  Juni 2004  Hu 20040818

Auch über Staatsgrenzen hinweg sind österreichische Rot-Kreuz-Mitarbeiter im Katastrophenfall tätig, zum Beispiel um Trinkwasser aufzubereiten.

Sicherheit in Notsituationen bedeutet, auf Ereignisse vorbereitet zu sein, die Gesundheit und Leben bedrohen. Voraussetzung für eine gelungene Hilfeleistung sind die Vorsorge und die Vorbereitung jedes Einzelnen.

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