Aktueller Um- und Zubau Bezirksstelle Kirchdorf

Nachdem bereits am 4. September 2015 der Spatenstich stattgefunden hat, finden seit April 2017 an der Orts- und Bezirksstelle Kirchdorf größere Um- und Zubauarbeiten statt. Am Parkplatz hinter dem bestehenden Gebäude soll ein neuer Gebäudetrakt entstehen. Diese Seite hält über den Baufortschritt am Laufenden.

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Umbau Grafik 2
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Anfang Juli 2018

 

Nach dem Umzug der Bezirksstelle in die Büroräumlichkeiten im Neubau beginnen die Umbauarbeiten im bisherigen Rot-Kreuz-Gebäude. Die umfassende Renovierung und Umgestaltung des 27 Jahre alten Hauses, die selbstverständlich im laufenden Betrieb passiert, bringt von Anfang an zahlreiche (teils vorübergehende) Neuerungen für die Dienstmannschaften mit sich:

 

Die bisher vom Rettungsdienst benutzten Räumlichkeiten im Erdgeschoss - darunter Aufenthalts- und Hygieneraum und Fahrzeuggaragen werden derzeit komplett neu gestaltet. Während sämtliche Einsatzfahrzeuge bereits in die fertiggestellte Tiefgarage unter der Bezirksstelle übersiedelt sind, halten der Schulungsraum sowie die Zivildienerwohnung im Obergeschoss des Altbaus für die Dauer der Arbeiten als provisorische Aufenthaltsräume der Sanitäterinnen und Sanitäter her.

 

Auch in den ehemaligen Bezirksstellenbüros, die nun zu Räumlichkeiten der Ortsstelle werden, haben die Arbeiten begonnen. Der Durchschlag zwischen früheren Garagen und der Waschbox ist vollbracht und auf der Seite der Hausmanninger Straße (gegenüber zum Landeskrankenhaus Kirchdorf) startet die Errichtung von Besucherparkplätzen.

Anfang Juni 2018

 

Die Bezirksstelle ist umgezogen! In den letzten Tagen haben der neue Bezirksgeschäftsleiter Alexander Kaineder und die Mitarbeiter der Bezirksstelle die Räumlichkeiten im neuen Gebäudeteil bezogen. Zuvor sind letzte Arbeiten - etwa das Aufstellen der Möbel - verrichtet worden. Neben den Büros ist auch die Portierloge im neu geschaffenen Eingangsbereich zwischen dem Alt- und dem Neubau in Betrieb gegangen. Auch der Erste-Hilfe-Lehrsaal und der künftige Stabsraum für Führungsaufgaben im Großeinsatzfall sind im Obergeschoss des Neubaus fertig eingerichtet worden.

Ende April 2018

 

Als einer der letzten großen Schritte vor dem Umzug der Bezirksstelle in den neu gebauten Gebäudeteil sind inzwischen ein großer Teil der Möbel aufgestellt worden. Darunter etwa in den Büros und Aufenthaltsräumen im Obergeschoss, in den Umkleideräumen für den Rettungsdienst im Keller, aber auch in den Lehrsälen und deren Vorraum mit einer Küchenecke für die künftigen Kursteilnehmer.

Mitte März 2018

 

In den Lehrsälen sowie in einigen der Büros im ersten Stock des Neubaus sind inzwischen Böden verlegt. Außerdem wurden zahlreiche der Möbel für den Neubau angeliefert und vorübergehend zwischengelagert. Auch an den Toilettenanlagen sowie an den Umkleidekabinen im Keller gehen die Arbeiten voran.

Anfang Februar 2018

 

Seit Mitte Jänner herrrscht wieder Hochbetrieb auf unserer Baustelle: Mittlerweile haben die Trockenbauer den Großteil Ihrer Arbeit erledigt, so wurde etwa die Arbeit an der abgehängten Decke bereits fast abgeschlossen. Auch die Zugangsportale wurden fertiggestellt, Fensterverkleidungen angebracht, die Elektroninstallation und Haustechnik zu einem großen Teil durchgeführt und auch schon ersten Malerarbeiten begonnen. Im März soll der Umzug der Bezirksstelle in die neuen Räumlichkeiten stattfinden.

Anfang Dezember 2017

 

Mit dem Fertigstellen des Estrichs gehen die Arbeiten an unserem Neubau in eine kurze Winterpause. Mehrere Mitarbeiter der Ortsstelle konnten sich bei einem spontanen Rundgang vom Fortschritt auf der Baustelle überzeugen.

Mitte November 2017

 

Der Umzug der Bezirksstelle in das neue Gebäude rückt näher und dementsprechend gehen die Arbeiten voran: In der letzten Woche wurde in den Räumlichkeiten im ersten Stock nach dem Verlegen der Heizungsrohre der Estrich aufgetragen, außerdem wurde der neu gestaltete zukünftige Portierbereich zwischen den beiden Gebäudeteilen errichtet. Am Mitarbeiter-Parkdeck unterhalb der entstehenden Bezirksstellen-Büros sind Isolierungen angebracht worden.

Anfang Oktober 2017

 

Neben der deutlich sichtbaren Fertigstellung der Fenster-Verglasung im ersten Obergeschoss des Neubaus - den zukünftigen Büroräumen der Bezirksstelle und den Erste-Hilfe-Lehrsälen - gehen auch die nicht so öffentlichen Bauabschnitte voran: In den ehemaligen Garagen im Keller an der Rückseite des Gebäudes entstehen zur Zeit Garderoben und Sanitärräumlichkeiten für die Rettungsdienst-Mannschaften. Zwischen Umkleideräumen für Frauen und Männer werden Duschen und Toiletten errichtet.

Mitte September 2017

 

Die Arbeiten laufen derzeit an mehreren Fronten: So haben etwa die zukünftigen Büros der Bezirksstelle im ersten Stock des Neubaus ihre Fenster geliefert bekommen - sie werden derzeit eingesetzt. Im Keller des alten Gebäudes werden die bisherigen Garagen zu Umkleide- sowie Lagerräumen umfunktioniert. Außerdem wird der Neubau an das Heizsystem angeschlossen, was große Arbeiten im Heizraum notwendig gemacht hat. Die Durchbrüche zwischen den Gebäudeteilen sind alle fertiggestellt.

Ende August 2017

 

Nicht nur der Sommer geht dem Ende zu - auch der Aufenthalt des Baukrans auf unserer Baustelle ist vorbei. Er wird nicht mehr benötigt und wurde in den letzten Tagen abgebaut. Nach dem verdienten Sommerurlaub der ausführenden Unternehmen starten diese nun wieder mit vollem Elan in die anstehenden Arbeiten. Diese Woche wurden bereits neue Durchbrüche zwischen Alt- und Neubau errichtet, der Heizraum wird derzeit komplett neu aufgebaut und es ist bereits ein Großteil der Abflüsse im Bereich der Tiefgarage fertiggestellt. Testweise haben bereits die ersten Fahrzeuge des Rettungsdienstes ihr neues Zuhause bezogen.

Anfang August 2017

 

Trotz Hitzewelle ist der Neubau inzwischen deutlich erkennbar in die Höhe gewachsen. Die Stockwerke der zukünftigen Bezirksstelle nehmen Form an, ebenso sind die entstehenden Übergänge zwischen den beiden Gebäudeteilen angelegt. Im Keller hingegen wurde das ehemalige Garagentor zugemauert - hier wird der Durchgang an eine andere Stelle verlegt.

 

Einen angenehmen Nebeneffekt hat der Baufortschritt auch für die Rettungsdienst-Mitarbeiter: Am Platz des früheren Balkons an der Gebäuderückseite ist der Rohbau der Terrasse inzwischen begehbar und wird bei den sommerlichen Temperaturen viel und gerne genutzt.

Mitte Juli 2017

 

Das neue Bezirksstellen-Gebäude wächst in die Höhe! Nachdem im Keller die Tiefgarage fertig betoniert wurde, folgte das Erdgeschoss. Derzeit wird die erste Etage fertiggestellt, in der in Zukunft die Büros und Schulungsräume der Bezirksstelle ihre Heimat finden sollen. Auch der Empfangsbereich und der Haupteingang des neuen Gebäudeteils sind erkennbar.

 

Als nächster Schritt werden Durchbrüche ins bestehende Ortsstellen-Gebäude angelegt. Einige ehemalige Aus- und Durchgänge müssen dafür geschlossen werden, etwa die rückseitigen Garagen im Untergeschoss des Rot-Kreuz-Hauses sowie diverse Fenster.

Ende Juni 2017

 

Die Decke der Tiefgarage wurde zuerst mit viel Eisen verstärkt und dann ausgegossen. Nachdem der Beton getrocknet ist, beginnt der weitere Aufbau. Außerdem wurden bereits einzelne Ziegelwände im Bereich des Kellergeschosses gemauert. Die Umrisse des zukünftigen Eingangsbereiches sind ebenfalls bereits ersichtlich. Ein besonderer Dank gilt den fleißigen Bauarbeiter, die auch bei den hohen Temperaturen, die in den letzten Tagen herrschten, so viel erreichen konnten!

Mitte Juni 2017

 

Die zukünftige Tiefgarage, in der nach Fertigstellung des Neubaus die Rettungsdienstfahrzeuge der Ortsstelle Kirchdorf ihre Unterkunft finden werden, nimmt Form an: Die Außenwände der Garage wurden angeliefert und mittels Kran und Manneskraft an die richtigen Stellen verbracht. Im Anschluss daran geht es nun wieder in die Höhe und die Konstruktion der Tiefgaragen-Decke lässt sich bereits erahnen. Ist sie einmal fertig gestellt, beginnt darauf der Bau des neuen Bezirksstellen-Gebäudes.

Auch die Zufahrtsrampe hat bereits ihre Seitenwände erhalten. Ebenfalls wurden die Rohre für die Heizung der zukünftige Einfahrt installiert.

Anfang Juni 2017

 

Die neue Einfahrt zur Tiefgarage wurde fertig gegossen, der Boden der zukünftigen Tiefgarage ist ebenso fertig betoniert. Um für die kommenden Tätigkeiten gerüstet zu sein, wurde letzte Woche bereits der Fahrzeugkran in der Baugruppe positioniert - dieser wird nun die Wände der Tiefgarage in die Baugrube heben. Bei der Einfahrt des Fahrzeugkrans hat sich die neue Rampe bereits bewährt und hat der Last standgehalten.

Mitte Mai 2017

 

Die Bodenplatte der neuen Tiefgarage wurde fertig mit Eisen ausgelegt und mit Beton aufgefüllt. Hier werden in Zukunft die Sanitätseinsatzwägen für den Rettungsdienst der Ortsstelle Kirchdorf parken. Oberhalb der Tiefgarage wird in den nächsten Monaten der Neubau entstehen.

 

Bereits zuvor wurden die Baugrube für die zukünftige Tiefgarage fertig ausgehoben und bereits erste Grundfesten in Form einer dünnen Betonschicht aufgetragen. Auch der Kran hat sich bereits vielfach bewährt und entwickelt sich zum neuen Wahrzeichen in der Krankenhausstraße. Außerdem wurde der alte Balkon an der Rückseite des bestehenden Gebäudes abgetragen, um diverse Vorbereitungen für die zukünftige Überdeckelung treffen zu können.

Anfang Mai 2017

 

Ende April wurde der Kran angeliefert und zusammengebaut. Durch seine Höhe ist er schon von weitem sichtbar - immerhin muss die bestehende Funkantenne am Dach des Bezirksstellengebäudes überragt werden, um die Schwenkbarkeit des Krans zu garantieren. Außerdem wurden die Baggerarbeiten im Bereich der neuen Tiefgarage fortgeführt. Das entstehende Loch lässt anhand von Tiefe und Breite bereits die zukünftigen Umrisse erahnen.

Mitte April 2017

 

Die Bauarbeiten an der Orts- und Bezirksstelle Kirchdorf schreiten rasch und planmäßig voran. Da beinahe alle Hausanschlüsse (Ferngas, Wasser, Internet, etc.) in jenem Bereich verlegt waren, wo in Zukünft die Rampe in die Tiefgarage führen wird, mussten diese in der vergangene Woche umgelegt werden. Hierfür waren zusätzliche Bohrungen von außen ins Kellergeschoss notwendig. Außerdem wurden auch das Notstromaggregat und unser Sauerstofflager, die bisher vor der Katastrophenhilfsdienst-Garage an der Rückseite unseres Gebäudes platziert waren, an einen vorübergehenden neuen Ort übersiedelt.

 

Die Arbeiten konnten ohne große Probleme und Ausfälle beendet durchgeführt werden - den nächsten geplanten Arbeitsschritten, also der Ankunft des Krans und der Spundwände, steht demzufolge nichts mehr im Wege.

Anfang April 2017

 

Nach intensiver Vorbereitung haben die Bauarbeiten an der Bezirks- und Ortsstelle Kirchdorf begonnen: Am 3. April rückten die ersten Bagger an, um sowohl den Parkplatz hinter dem alten Gebäude, als auch einen Teil des vorderen Parkplatzes abzutragen. Hier sollen in einer ersten Arbeitsphase eine Tiefgarage und die dazugehörige Ausfahrt entstehen, ehe über der Garage das neue Bezirksstellengebäude errichtet wird. Zu guter Letzt wird dann das bestehende Gebäude umgebaut und renoviert werden.

Umbau W1 1

Anfang September 2015

 

Am 4. September fand die Spatenstichfeier und somit der offizielle Beginn zum Um- und Zubau der Orts- und Bezirksstelle des Roten Kreuzes Kirchdorf statt.

 

Der Spatenstich wurde von den anwesenden Ehrengästen, Landeshauptmann Josef Pühringer, dem oberösterreichischen Rot-Kreuz-Präsidenten Walter Aichinger und Bürgermeister Wolfgang Veitz vorgenommen. Unterstützt wurden sie unter anderem von Bezirksgeschäftsleiter Franz Leisch, Bezirksstellenleiter Dieter Goppold und Ortsstellenleiter Michael Kronberger.

Spatenstich 1
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Umbau W0 1
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Ende August 2015

 

Rund eine Woche vor dem Spatenstich zum Um- und Zubau der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Kirchdorf/Krems liefen bereits die Vorbereitungsarbeiten.

 

Gut sichtbar wurde ein Informationsschild zum Umbau gegenüber der Rettungshalle des LKH Kirchdorf aufgestellt. Am dahinter liegenden Parkplatz, über dem der neue Gebäudeteil der Bezirksstelle entstehen wird, fanden darüber hinaus bereits Probebohrungen statt.

 

Die BezirksRundschau hat dem Umbau einen Artikel unter der Überschrift "Die Platznot hat ein Ende" gewidmet. Darin äußert sich unter anderem die stellvertretende Bezirksgeschäftsleiterin Ingrid Herndler zu den Gründen für die bevorstehenden Arbeiten: "Das alte Gebäude ist nicht mehr zeitgemäß und entspricht nicht den Ansprüchen der heutigen Zeit. Wir brauchen mehr Platz, um auch weiterhin bestehende Leistungen erfüllen zu können."

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