2000: Flächendeckender Ausbau von Essen auf Rädern


Der Sozialhilfeverband übernimmt die Trägerschaft von Essen auf Rädern und ist ab sofort für Investitionen und Verrechnung zuständig. Das Rote Kreuz stellt die freiwillige Mitarbeiter zur Verfügung, um die Aktion durchführen zu können. Das bestehende Rotkreuz-Team „Essen auf Rädern Obernberg“ wird in die neue Organisationsform integriert. Es folgen weitere Stützpunkte in Eberschwang, Mettmach und Ried.

 

Essen auf Rädern Autos bei Beladung

2002: Hilfe aus der Luft

 

Implementierung des Notarzthubschraubers Christophorus Europa 3 in die Rettungskette. Deutsche und österreichische Notärzte, Piloten und Notfallsanitäter des Roten Kreuzes bilden die Crew, die das bodengebundene Rettungssystem auf beiden Seiten des Inns auf wertvollste Art ergänzt. Disponiert wird der Helikopter von der Leitstelle Innviertel in Ried.

 

Rettungshubschrauber Europa 3 bei Landung im Freibad Obernberg

2002 - 2005: Weiter Stützupunkte für Essen auf Rädern kommen in Ried, Gurten und Taiskirchen hinzu.

 

2003: Gründung Besuchsdienst

 

Einsamkeit ist oft das Los alter Menschen. Um dieser Problematik besser entgegen zu wirken, wurde 2003 der Besuchsdienst eingeführt. Einsamen Menschen kann damit ein wenig Sonne in den grauen Alltag gebracht werden.

 

2005: Eingliederung der Hospizbewegung

 

Am 1. Februar 2005 schloss sich die Hospizbewegung Innviertel, eine äußerst engagierte, kompetente und anerkannte Hospizgruppe, dem Roten Kreuz an.
Dieser Schritt fiel den damaligen Obfrauen DGKS Marietta Reichardt und DGKS Isolde Stelzer nicht leicht, doch war es auch aus ihrer Sicht der richtige Schritt in eine gemeinsame Zukunft.

 

"Die Krankheit und das eigene Schicksal in Würde tragen, dabei wollen wir helfen – das ist unsere tägliche Herausforderung!" 

 

Gruppenfoto Hospizmitarbeiter
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