Befreiung von psychischen Belastungen und Stress durch Rot Kreuz Mitarbeiter

KI Bild

Nahezu täglich berichten die Medien von schicksalhaften Verkehrsunfällen bzw. unvorhergesehenen tragischen Todesfällen – auch weltweite Naturkatastrophen sorgen regelmäßig für erschütternde Schlagzeilen. Wie tragisch und psychisch belastend diese Ereignisse erst für die unmittelbar Beteiligten sein müssen, können wir dabei nur schwer erahnen. Um den Menschen in diesen schweren Stunden entsprechend zur Seite zu stehen, leisten die Kriseninterventionsteams des OÖ Roten Kreuzes innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort psychische Erste Hilfe.

Eine spezielle Ausbildung ermöglicht es den Frauen und Männern des KI, Menschen, die sich in einer Krise befinden, „aufzufangen“.

Manchmal genügt es, einfach da zu sein, das Gefühl zu vermitteln, dass niemand in schweren Stunden allein sein muss und das Unfassbare nach und nach fassbar werden lassen und helfen, langsam wieder in die Realität zurückzufinden. Dem Menschsein sind keine Grenzen gesetzt, das erfahren KI-Mitarbeiter bei jedem Einsatz.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, wie wichtig die psychische Erste Hilfe gerade in den ersten Stunden nach einem traumatischen Ereignis ist. Nach maximal drei Stunden sollte der KI-Einsatz abgeschlossen sein. Benötigen Menschen eine weiterführende psychische Unterstützung so stehen dafür professionelle Institutionen - in OÖ gibt es eine ausgezeichnete Zusammenarbeit mit Pro Mente - zur Verfügung.

KI wird ausschließlich über die Rettungsleitstelle des Roten Kreuzes angefordert. Kriseninterventionsteams sind in jedem der 18 Bezirke Oberösterreichs im Einsatz. Für die Helfer gilt natürlich absolute Verschwiegenheit!

Derzeit sorgt ein Team von 13 Mitarbeitern/Innen dafür, dass rund um die Uhr eine kompetente Ansprechperson verfügbar ist.

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