Krisenintervention

Grundsätzlich werden Kriseninterventionsteams als vorbeugende Maßnahme gegen eine möglicherweise auftretende Belastungsstörung bzw. in weiterer Folge einer posttraumatischen Belastungsstörung eingesetzt. 


Nahezu täglich berichten die Medien von schicksalhaften Verkehrsunfällen bzw. unvorhergesehenen tragischen Todesfällen – auch weltweite Naturkatastrophen sorgen regelmäßig für erschütternde Schlagzeilen.

 

Wie tragisch und psychisch belastend diese Ereignisse erst für die unmittelbar Beteiligten sein müssen, können wir dabei nur schwer erahnen. Um den Menschen in diesen schweren Stunden zur Seite zu stehen, leisten die Kriseninterventionsteams – das OÖ Rote Kreuz verfügt in diesem Bereich über knapp 250 aktive Mitarbeiter – innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort psychosoziale Erste Hilfe. An der Ortsstelle St. Georgen sind zurzeit 5 Mitarbeiterinnen aktiv in der psychosozialen Betreuung.

Grundsätzlich werden Kriseninterventionsteams als vorbeugende Maßnahme gegen eine möglicherweise auftretende Belastungsstörung bzw. in weiterer Folge eine posttraumatische Belastungsstörung eingesetzt. Zu den Einsatzgebieten der freiwilligen Mitarbeiter zählen u. a. die Betreuung von Betroffenen nach schweren Unfällen, bei Großschadensereignissen bzw. Katastrophen oder die Betreuung von Opfern bei Überfällen am Arbeitsplatz in Kooperation mit der Polizei. 

 

 

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Krisenintervention (1)
Alexander Zwickl
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